Sea of Love - Filmkritik
| Aka Titel: | Melodie des Todes |
| Land (Jahr): | USA (1989) |
| Genre: | Thriller |
| Filmlänge: | 112min |
| Regie: | Harold Becker |
| Drehbuch: | Richard Price (I) |
| Kamera: | Ronnie Taylor (I) |
| Komponist: | Trevor Jones |
Sea of Love
Frank Keller (Al Pacino) hat 20 Jahre bei der Polizei gearbeitet. Die Arbeit hat Spuren hinterlassen und Alkohol tröstet ihn auch nicht mehr über den Verlust seiner Frau hinweg. Erst eine Mordserie lässt ihn seine private Misere vergessen. Drei Männer wurden in ihren Betten brutal ermordet. Jedes Mal spielt der Mörder den Song "Sea of Love" von Phil Philips. Alle drei hatten vor ihrem Tod Kontaktanzeigen in Gedichtform aufgegeben. Nun dichtet Keller eine Anzeige und trifft seine Dates in einem Restaurant. Alles deutet darauf hin, dass die blondeste und aufregendste Verabredung, Helen (Ellen Barkin), die Verdächtige zu sein scheint. Dennoch lässt Keller sich mit ihr auf eine erotische Beziehung ein, bei der das dienstliche Interesse bald von untergeordneter Bedeutung zu sein scheint...
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