Kichizô (Tatsuya Fuji) ist der Besitzer eines Geisha-Hauses, in dem auch Sada (Eiko Matsuda) als Dienerin und Prostituierte arbeitet. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Leidenschaft, die alle Tabus und Konventionen hinter sich lässt und zunehmend obsessiver wird. Die Aussenwelt verliert für beide immer mehr an Bedeutung. Die anfänglich noch spürbare Eifersucht des Paares auf andere Personen verschwindet in der Bedingungslosigkeit, mit der sich beide in ihrer körperlichen Liebe immer wieder einander hingeben. Die Lust, die sie in ihrer Ekstase empfinden, wird durch den Schmerz gesteigert: Sada verlangt von Kichizô, dass er sie schlägt, während sie ihn wiederum beim Sex stranguliert. An einem Tag lieben sie sich bis zur totalen Erschöpfung: Mit Kichizôs Einverständnis erdrosselt Sada den Geliebten beim Akt der Vereinigung und schneidet ihm das Geschlechtsteil ab.
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