Fred Stiller (Klaus Löwitsch) wird Leiter des «Instituts für Kybernetik und Zukunftsforschung» (IKZ), welches mittels des Supercomputers «Simulacron 1» eine künstliche Welt erschaffen hat. Diese virtuelle Realität läuft rund um die Uhr und wird von den «Siskins» bevölkert, die in etwa dasselbe Leben führen wie wir und ein Bewusstsein besitzen. Ausserdem wissen die simulierten Menschen nicht, dass ihre Welt nur eine Simulation ist. Dadurch können gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen der Zukunft genau vorausgesagt werden. Stiller gerät immer mehr in eine Verschwörung, bei der die Grenzen zwischen Realität und simulierter Realität verschwimmen.
Visionäres Meisterwerk über die erschreckenden Dimensionen einer künstlichen Welt von Rainer Werner Fassbinder.