The Andromeda Strain - Filmkritik
| Aka Titel: | Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All |
| Land (Jahr): | USA (1971) |
| Genre: | Sci-Fi |
| Filmlänge: | 131min |
| Regie: | Robert Wise |
| Drehbuch: | Nelson Gidding |
| Kamera: | Richard H. Kline |
| Komponist: | Gil Melle |
The Andromeda Strain
In der kleinen Stadt Piedmont in Neu-Mexiko stürzt eine amerikanische Raumkapsel ab. Als kurz darauf ein Bergungskommando eintrifft, bietet sich den Männern ein furchtbarer Anblick: Überall liegen Leichen herum. Die Menschen sind an einem geheimnisvollen Virus gestorben und ihr Blut ist zu Pulver geronnen. Das Helferteam kann diese alarmierende Nachricht gerade noch zum Kontrollzentrum durchgeben, dann reisst der Kontakt mit ihnen ab. Die Regierung löst daraufhin eine Geheim-Aktion aus. Ein wissenschaftliches Arbeitsteam tritt zusammen. Regisseur Robert Wise verlieh dem Oscar-nominierten Thriller eine klaustrophobische Atmosphäre.
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