Morte a Venezia - Filmkritik
| Aka Titel: | Tod in Venedig |
| Land (Jahr): | Frankreich, Italien (1971) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 130min |
| Regie: | Luchino Visconti |
| Drehbuch: | Nicola Badalucco |
| Luchino Visconti | |
| Kamera: | Pasqualino De Santis |
Morte a Venezia
Der deutsche Komponist Gustav von Aschenbach (Dirk Bogarde) reist im Sommer 1911 nach Venedig, um sich zu erholen. Von Aschenbach hatte zuvor einen Zusammenbruch erlitten. Er logiert im Luxushotel "Les Bains". Im selben Hotel ist auch der polnische Junge Tadzio (Björn Andresen) mit seiner Familie einquartiert. Von Aschenbach ist fasziniert von dessen makellosen jugendlichen Schönheit und verfällt dem unschuldigen Jungen. Er wird mit seiner eigenen Unvollkommenheit und mit seinem Altern konfrontiert. Trotz aller Warnungen vor der Cholera, die sich in Venedig immer weiter ausbreitet, bleibt er in Venedig, denn seine Liebe zum polnischen Tadzio ist grösser...
weitersagen


