La Dolce vita - Filmkritik
| Aka Titel: | Das süsse Leben |
| Land (Jahr): | Frankreich, Italien (1960) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 176min |
| Regie: | Federico Fellini |
| Drehbuch: | Federico Fellini |
| Ennio Flaiano | |
| Tullio Pinelli |
La Dolce vita
Marcello Rubini (Marcllo Mastroianni) ist ein Klatschreporter, der seine Schriftstellerambitionen noch nicht völlig beerdigt hat. Durch seine Homestories hat er sich die Gunst der römischen High Society der 50er erworben. Umso mehr vernachlässigt er seine Verlobte und lässt sich gerne auf verschiedenste Affären ein. Als Marcello eines Tages nach Hause zurückkehrt, hat seine Verlobte Emma einen Selbstmordversuch unternommen. Marcello flüchtet sich darauf in seine Arbeit. Er begleitet kurz danach die Filmdiva Sylvia (Anita Ekberg), die im nächtlichen Rom ihr legendäres Bad im Trevi-Brunnen nimmt. Der Skandalreporter Marcello sieht auf das Treiben herab, ist aber ebenfalls längst darin verwickelt.
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