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The Monuments Men Der 1961 in Kentucky geborene Schauspieler ist bei dem Film für die Produktion verantwortlich, für die Regie, für die Hauptrolle. Ein echtes Multitalent. 1988 war er ja im Horror Komödien Film von den Killertomaten zu sehen, und von da an ging es etwas bergauf mit dem berühmten Schauspieler George Clooney. Was glaube ich, George so berühmt auch macht sind seine wechselnden Partnerschaften von denen er schon 5 hatte. Man hat ihm sehr oft nachgesagt das er schwul sei, weil er auch schwulenfreundlich ist in seinen Aussagen und Reden und in seinem Engagement, aber er ist einfach nur ein schwieriger Beziehungsgestörter Typ. Sein Politisches Engagement ist ja sehr groß. Im Januar 2008 wurde George Clooney vom Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon zum UN-Botschafter des Friedens ernannt. Er fuhr auch so privat in die Krisenregion Darfur um auf die Menschenrechte aufmerksam zu machen. Dann hat er sich privat für die Unabhängigkeit des Südsudan eingesetzt, und für sein Engagement wurde er am 26. Februar 2013 mit dem Deutschen Medienpreis 2012 in Baden-Baden ausgezeichnet. Unzählige Auszeichnungen für seine Sozialen Geschichten hat er bekommen, 1997 war er sexiest Man Alive. Jedenfalls als Schauspieler hat er bereits gut abgesahnt. 2 Oscars hat er, 86 Preise aller Arten hat er gewonnen, 136 x wurde er in seinem Leben für einen Preis nominiert, 41 Kinofilme, 184 TV Auftritte später ist er ein gefragter Star und noch immer einer der schönsten Männer der Welt. Gut dass sie nicht Daniel Craig für den Film genommen haben sondern Matt Damon, Craig möchte ich lieber kämpfend in einem Bond Film sehen. In dem 114 Minuten Film ging es ja oder geht es ja um einen Raub, um einen Kunstraub, und damals als die beiden Darsteller Damon und Blanchett im Film in Paris zu sehen sind, die Galerie um die es geht war die Galerie Jeu de Paume. 20 x war Göring damals im Krieg dort und über 700 Schätze hat er für seine Privatsammlung an sich genommen. Der Film hat ja eine eigenartige Handlung würde ich sagen, also etwas wovon ich noch nie in meinem Leben hörte und deshalb ist der Film schon gut. Aber er ist nicht wirklich so gewesen wie es sich im Film darstellt. Der Film basiert nämlich auf einem Buch. Und zwar heißt es - The Monuments Men: Allied Heroes, Nazi Thieves and the Greatest Treasure Hunt in History von Robert M. Edsel, und dieses Buch erzählt eine eigenartige Story und zwar die von den Monuments, Fine Arts, and Archives Section, einer Abteilung zum Schutz des Kunstguts während des Zweiten Weltkriegs die sehr lange nachher noch existiert hat. Die bestand von 1943 bis 1946. Heute ist sie bekannt durch die Rettung von NS-Raubkunst, organisiert durch Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg und diese Kunstschütz Offiziere nennt man Monuments Man. Damals, der Haager Landkriegsordnung von 1907, haben sich die ganzen Staaten zusammengeschlossen und sind überein gekommen Kriegsgüter besonders zu schützen, und dass hat man halt in der Nazi Zeit gebrochen. Damals im 2. Weltkrieg, waren die ganzen Kunstschätze, die ja die Nazis erbeutet haben von überall her, in Bergwerke (z. B. Salzbergwerk Altaussee), Schlösser (z. B. Schloss Neuschwanstein), abgelegene Herrenhäuser und auch Scheunen ausgelagert worden. Übrigens, Harry Ettlinger, letzter Überlebender der Monuments Men erhielt 2014 die Staufermedaille der im Film von Schauspieler Dimitri Leonidas gespielt wird, kenn ich aber nicht den Typen. Seit 2012 hatte man die Idee zu dem Film, gedreht wurde alles in Deutschland. Es gab 40 Drehorte und 10. 200 Komparsen was eine ganze Menge ist. Und weil der Film so teuer war und es eine US und Deutsche Produktion war, wurde er gefördert und zwar vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF), vom Medienboard Berlin-Brandenburg und von der Mitteldeutschen Medienförderung. Im Film spielt natürlich eine Frau mit, Claire Simone hieß sie im Film, Cate Blanchett in echt, und diese Rolle basiert auf einer wahren Frau. Die war Kunsthistorikerin, französische Widerstandskämpferin, Offizierin der französischen Armee und eine der meistdekorierten Frauen der französischen Geschichte. Und ab 1939 wurde sie Konservatorin des Musée du Jeu de Paume. Was im Film ja vorkommt. Und währen die Kunstschätze geplündert wurden hat sie eigentlich die Verantwortung für die Katalogisierung getragen was im Film leider nicht so gut rüberkommt, was ich wiederum schade finde, aber macht nichts. Sie selbst hat ja die ganzen Informationen an den Widerstand geliefert, stets mit dem Wissen dass sie jederzeit erschossen werden könnte. Und das war wirklich nötig. Sie war es übrigens die damals 1944 oder so, durch Sabotage verhindert hatte, dass die letzten Züge des ERR mit Raubgut nach Deutschland gelangten. Das Musée du Jeu de Paume wurde von hohen nationalsozialistischen Würdenträgern besucht, und Rose Valland war sogar einmal anwesend, als Reichsmarschall Hermann Göring bei einem seiner zahlreichen Besuche gestohlene Gemälde persönlich für seine eigene Sammlung auswählte. Und dass muss für die Dame ein ziemlicher Schmerz gewesen sein. Ab 1947 war sie dann bei einer Kommission in Deutschland, Zeit Ihres Lebens setzte sie sich für die Rückführung von Kunstgütern ein, und half dem Widerstand mit allen Informationen die es gab. 1955 wurde Rose Valland zur Konservatorin der Nationalmuseen ernannt. Einsam, unbekannt und verlassen starb sie 1981. Übrigens, Die französische Regierung ernannte sie zum Mitglied der Ehrenlegion, verlieh ihr den Ordre des Arts et des Lettres und die Médaille de la Résistance. Von den Vereinigten Staaten wurde ihr die Presidential Medal of Freedom verliehen. Die Bundesrepublik zeichnete sie 1972 mit dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse aus. Der Film hat eine recht komplexe Handlung, eine ungewöhnliche. Denn es geht um Kunstprofessor FRANK STOKES (George Clooney), der Präsident Roosevelt überzeugt hat, dass man während des 2. Weltkrieges eine 7 Köpfige Truppe von Soldaten nach Deutschland schickt.
15.07.2014

The Monuments Men Der Film hat eine recht komplexe Handlung, eine ungewöhnliche. Denn es geht um Kunstprofessor FRANK STOKES (George Clooney), der Präsident Roosevelt überzeugt hat, dass man während des 2. Weltkrieges eine 7 Köpfige Truppe von Soldaten nach Deutschland schickt. Dort sollen sie Kunstschätze suchen. Dass waren die Monuments Men. Es war dabei JAMES GRANGER, der von Matt Damon gespielt wird, Seine Figur basiert auf James Rorimer. Diese reelle Gestalt war bis 1966 sogar, Kunsthistoriker und Direktor des Metropolitan Museum of Art in New York. Er war für die Zuordnung der Werke verantwortlich. Dann gibt es im Film Captain RICH CAMPBELL, der von Bill Murray gespielt wird, dessen Filmfigur basiert auf dem realen Robert K. Posey. Und während STOKES im Film erklärt dass Menschenleben wichtiger sind als Kunstschätze, gesellt sich dann noch Captain WALTER GARFIELD dazu, der von John Goodman gespielt wird und dessen Figur auf Walker Hancock basiert. Der war Bildhauer und kannte sich gut mit den Statuen aus. Dann war da noch Jean Dujardin, der Schauspieler aus Frankreich, der spielt im Film den JEAN-CLAUDE CLERMONT. Der ist was weiß Ich gewesen. Und im Film wird nur wenig gesucht, da ist man auf einmal in Frankreich, alles geht mir im Film ein bisschen zu schnell, und worüber ich mehr gewusst hätte gerne, oder mehr gesehen hätte, da hat man zu wenig Zeit sich genommen. Lauter kleine Gruppen waren es als sie in Frankreich waren und jede Gruppe hatte eine andere Aufgabe. JAMES reiste nach Paris, und versuchte Kunstwerke Jüdischer Eigener zu ermitteln. Im Film ist noch Privat PRESTON SAVITZ dabei, der auf Lincoln Kirstein basiert. Der war dabei weil er ein kultureller Förderer und Protegé seines Schwagers Paul Cadmus und von dem Künstler auch einige Bilder suchte und kannte. Dann gibt es im Film den Schauspieler Hugh Bonneville der Major DONALD JEFFRIES spielte, keine Ahnung was der war, aber die Rolle basiert auf RONALD E: Balfour. Kann gibt es eben die was ich erwähnt habe und das war es schon. JAMES in Film freundet sich mit CLAIRE SIMONE an, die er um Hilfe bittet, die hat vorher für den Nazi VIKTOR STAHL gearbeitet. Sie will aber nicht weil sie Angst hat, die Amis stehlen die Kunstschätze. DONALD soll Verbindungsoffizier spielen, es könnte ja sein dass man in Belgien einige Kunstschätze zerstört. Da ging es und die Brügger Madonna, die gibt es wirklich. Der reist nach Belgien und sucht diese Figuren, die ist nämlich sehr berühmt. Dass ist eine Skulptur von Michelangelo aus den Jahren 1501 bis 1506 in der Moscron-Kapelle der Brügger Liebfrauenkirche, und wahrscheinlich 100 Millionen € heute wert. Im Film muss auch einer sterben, CLERMONT nämlich, der wird von den Nazis erschossen. Dann haben sie die Jagd auf den Genter Altar eröffnet. In Kunstkreisen ist der extrem berühmt, und zwar ist das einer von den berühmten Flügelaltären, oder besser gesagt nur Flügelaltar, in der Genter St. -Bavo-Kathedrale. Er wurde von Jan van Eyck und möglicherweise dessen Bruder Hubert van Eyck geschaffen und 1432 oder 1435 von Jan van Eyck in der Kathedrale aufgestellt und ebenfalls unbezahlbar. Dann kommen sie in den Besitz einer Landkarte wo viele Stellen verzeichnet sind mit Kunstschätzen wo man aber nichts findet, bis einer auf die Idee kommt, in Bergwerken zu suchen wo sie dann fündig werden. Nicht nur bei 100 Tonnen Gold, das ganze Deutsche Gold von damals, sondern auch von Goldzähnen von Tausenden vergasten und ermordeten Juden. Und noch viel mehr finden sie. Nun, die Handlung vom Film ist ja wirklich außergewöhnlich, leider ist es der Film nicht, denn er ist echt langweilig produziert worden so wie eine Art Dokumentation, was ich ehrlich gesagt im Kino nicht sehen möchte. Nun schauspielerisch ist der Film 1 A, aber so vom Spannungsinhalt, 'nein danke. Natürlich gibt es im Film einige Szenen vom Krieg und viele Anekdoten aber die ganzen Sachen die geheimnisvoll sein sollten, nein sind sie nicht, die sind nur banal, die Dinge die explosionsartig oder Brisant rüberkommen sollten, sind es nicht, und ich weiß nicht wieso. Der Film ist einfach leider langweilig produziert worden und ich bin echt fast umgefallen und mit dem Kopf in einen Becher mit Coca Cola gefallen. Der ganze Film ist eine nette Kunstsammlung, eine Art Kunstgeschichte in 2 Stunden Film, mit einer Menge Darsteller, mehr auch nicht. Ich hätte gerne mehr an Action oder Spannung gesehen was es leider nicht viel gab. Was mich gestört hat, im Film geht alles gut, den Amis passiert nichts, keiner stirbt bis auf einen, jeder hat Glück, alles geht gut und nichts geht schief, das verstehe ich leider nicht, man hätte da mehr raus holen können aber macht nichts, ist nur ein Film. Die Besetzung vom Film ist super aber die Dialoge sind oft Monologe und irgendwie wirkt alles wir runtergeleiert, nicht arg aber man merkt es und ich glaube das hat mein Schlafbedürfnis extrem geweckt. Macht aber auch nichts, der Film ist sehenswert, aber ich glaube mehr als 71 von 100 Punkten kann Ich nicht vergeben.
15.07.2014

The Monuments Men
14.07.2014

The Book Thief Anfangs dachte ich mir, ja super ein Film über den 2. Weltkrieg, ich habe eh erst 9. 538 Filme gesehen. Und dann dachte ich mir, super der Film ist von Brian Percival, den kennt keiner Sau super. Muss ich mir doch glatt angucken, dann dachte ich mir, ja im Film spielt die berühmte Sophie Nélisse als Liesel Meminger mit, ja super kennt kein Schwein, dann spielt noch die Heike Makatsch mit, die spielt die MAMA von der Liesl, ja super, das ist gut, die kenn ich, die ist freundlich, aber leider spielt sie nur eine kleine Rolle. Was mir sehr gut gefallen hat und mich noch mehr ins Kino getrieben hat, ist das Emily Watson die Stief Mutter von Liesel spielt, und dass ist eine hervorragende Darstellerin. Ich kenne die 1967 in London geborene Darstellerin eigentlich nur vom Film „Roter Drache“ wo sie so eine Blinde Frau spielte. Ich mag Emily, ich mag auch Geoffrey Rush, der auch hier im Film eine sehr gute Rolle gespielt hat. Der 1951 geborene Australier hat ja in den Piraten der Karibik Filmen gespielt und nu in diesem, und ich muß wie gesagt sagen, er hat eine sehr gute Rolle, aber bevor ich das wusste, habe ich mich für den Film entschieden weil es ein paar gute Darsteller gab. Dann noch dazu dauert der Film angeblich 131 Minuten, eigentlich es eh nur 127 Minuten aber immerhin. Viele haben sich über den Film aufgeregt weil er historisch nicht korrekt ist. Ich frage mich Wimmer wieso man sich darüber aufregt. Kaum, drehst du einen Film über den Weltkrieg muß er historisch perfekt sein, wieso? War das bei „Inglorious Basterds“ auch so? Sicher nicht. Hier hat man kritisiert dass die Bücherverbrennung zu spät angesetzt war, ja stimmt, dass sie einfach langweilig und gewöhnlich war, nicht spannend und nicht irgendwie sich in dein Hirn einbrennend, ja stimmt, aber macht das was? Haben andere Filme das schon? Ich glaube nicht. Eines muss ich sagen, der Faktor Tod im Film ist wenig vorhanden und wenn dann ist er langweilig vorhanden. Was heißt das? Es gibt zu wenig Tote, es gib zu wenig Tränen über Leute die gestorben sind. Dass Drama dass man fühlt wenn wer gestorben ist, dass fühlt man hier nicht, die Leute sind kurz traurig wenn wer tot ist und meistens ist das eh nicht der Fall. Also so dass man sagt man hat jetzt ein richtig arges Gefühl, der Film nimmt dich mit, da muß ich sagen, nein das ist nicht der Fall, leider. Der Film hatte viele Auszeichnungen: AACTA International Awards 2014 • Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Geoffrey Rush British Academy Film Awards 2014 • Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik für John Williams Critics’ Choice Movie Awards 2014 • Nominierung in der Kategorie Beste Jungdarstellerin für Sophie Nélisse Golden Globe Awards 2014 • Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik für John Williams Oscarverleihung 2014 • Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik für John Williams Phoenix Film Critics Society Awards 2013 • Gewonnen in der Kategorie Best Performance by a Youth in a Lead or Supporting Role – Female für Sophie Nélisse Satellite Awards 2014 • Gewonnen in der Kategorie Bester Newcomer für Sophie Nélisse • Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für Emily Watson • Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik für John Williams Spotlight Award / Hollywood Film Festival 2013 • Gewonnen – Sophie Nélisse Ist das jetzt schlecht? Ich glaube nicht, es sind einige Preise, aber nicht so dass ich sagen muss, der Film braucht jetzt und verdient diese Preise, weil er sehr gut ist, da muss ich schon ehrlich sein und zugeben mir war der Film zu lasch aber mal der Reihe nach. Das Buch wurde übrigens von Markus Zusak geschrieben, der ist Australier mit deutschen und Österreichischen Wurzeln, also kann er ein bisschen Ahnung haben von dem was er geschrieben hat. 3 Wendepunkte sind es im Buch, abgeschlossene Episoden möchte man meinen wo man die Geschichte von Liesl sieht und liest und eigentlich sehr viel dabei weinen mußte, im Film eher nicht, der Film macht zwar betroffen aber versteht nicht noch mehr aus den Gefühlen der Zuseher zu machen. Normalerweise müsste man bei dem Film am Boden sinken, das ganze Land Deutschland hassen oder halt wie es früher war, sofort zu einer Linken Partei gehen und sich einschreiben, alle Nazis nicht mehr mögen und seine Freundin alle 5 Sekunden einen Kuss auf die Lippen geben. Die Zeichnung der Charaktere die geht mir ein bisschen ab, während das Mädchen dass die Liesl spielt ein ruhiges nettes Mädchen spielt das eigentlich langweilig und altbacken wirkt haben Emily Watson und Geoffrey als HANS eine sehr gute Rolle gespielt die meiner Meinung zwar nicht Oscar reif ist, aber viel besser ist als die von anderen Rollen. Bei solchen Filmen denke ich mir aber auch, wieso wird so eine Geschichte vom 2. Weltkrieg missbraucht, und dann wieder werden irgendwelche Langweiligen Charaktere in den Film reinplatzet wo man sich als Zuseher denkt, he wieso ist der drinnen oder wieso hat der nicht mehr Screentime? Ist auch einige Male geschehen, die Antwort muss ich schuldig bleiben die weiß ich nicht, führe sie aber auf Nichtkönnen des Regisseurs zurück. Wenn man sich das Buch anschaut und die Off Stimme im Film hört, möchte man meinen, he was ist das für eine Off Stimme die eigentlich wie im Buch der Tod ist, der über das Leben von Liesl Meminger spricht. Nun da hat mir auch einiges gefehlt, ich bin gar nicht dahinter gekommen wer eigentlich diese Off Stimme spricht, bis ich wusste dass im Buch der Tod es ist der spricht, der vieles in bunten Farben beschrieben hat, was man im Film gar nicht so zeigen konnte, leider. Was im Buch auch sicher besser rüber gekommen ist, das kalte und nicht vorhandene Herz wenn man es so nennen kann von Pflegemutter Rosa, da hätte ich mir im Film viel mehr gewünscht, viel mehr Drehbuch, viel mehr Dialoge, viel mehr Ausdruck im Gesicht und so sehr ich Watson und Rush im Film mag, die haben das zwar gut aber nicht super umgesetzt, vieles oder
14.07.2014

The Book Thief gut aber nicht super umgesetzt, vieles oder das meiste wirkt wie gut gespielt aber nicht aus dem FF gemacht und so sollte es sein. Das finde ich nämlich schade. Was ich jedenfalls nicht finde ist dass das Buch oder Film, Ich habe das Buch nur am Anfang gelesen, also den Einband und das Inhaltsverzeichnis, den Anfang kenn ich und das Ende, also ich muss sagen, hier ist nicht viel so richtig wie man sagt, es haut dich um und der Film schon lange nicht. Der kam mir etwas langgezogen vor, man sieht zu wenig von der Vorgeschichte, und ich hätte mir mehr von den Nebenfiguren gewünscht aber alles kann man eben nicht haben. Die Handlung vom Film das wäre vielleicht auch nicht übel: Die Familie MEMINGER wird im Zweiten Weltkrieg brutal auseinandergerissen. Ich glaube sie hatten jüdische Wurzeln, und es war wohl für jeden schwierig, aber besonders für die Familie MEMINGER, weil um die es im Film geht. Für die kluge neunjährige Tochter LIESEL (Sophie Nélisse) geht es nach München, Ihre Mutter ist ja gestorben und vom Totengräber hat sie sich das 1. Buch genommen, eigentlich gefunden und eingesteckt, damit sie ein bisschen Abwechslung und Erinnerung an Ihre Mutter hat, wo sie bei den Pflegeeltern HANS (Geoffrey Rush) und ROSA HUBERMANN (Emily Watson) unterkommt. HANS ist ein wunderbar Typ, der kümmert sich gerne um Kinder, um Mädchen er ist freundlich und man merkt er hat Spaß an vielen Dingen die er mit der jungen LIESL macht, während ROSA so richtig ein Griesgram ist. Sie hat ein kaltes oder gar kein Herz, sie hat wenig Sinn für Spaß, in der Wohnsiedlung merkt man, dass sie fast überall gefürchtet ist nicht geliebt. Liesl weiß, dass möchte sie nie sein oder werden. Bald merkt LIESEL, dass sie nicht das einzige Kind im Haus der Pflegeeltern ist. Es gibt da noch einen ur netten Jungen, der ein sehr guter Läufer in seiner Schule ist und der gerne hätte das LIESL mit ihm laufen geht, was sie nicht tut. Lange hat er einen Kuss von ihr wollen aber nie einen bekommen. Und der Pflegebub, ja der wird ihr bester Freund, aber leider nicht mehr. Sie halten zudem den jungen Juden MAX (Ben Schnetzer) bei sich versteckt, mit dem sich LIESEL kurz darauf anfreundet. Der ist nicht nur freundlich sondern auch blitzgescheit und vor kurzem von seiner Mutter geflüchtet, die ihn frei gegeben hat, damit ihn die Nazis nicht finden. MAX bringt LIESEL das Lesen bei und macht sie mit der Magie und Kraft der Literatur vertraut. Als der Krieg um sie herum durch ständige Bombardierungen und Deportationen immer schlimmere Ausmaße annimmt, beginnt sie, sich in die Fantasiewelten der Bücher zu flüchten. Darunter befinden sich Bücher wie “Faust” und der Duden, aber auch Hitlers “Mein Kampf”, als Verkünder eines unheilvollen Schicksals. Leider wird ja MAX krank und nun muss sich LIESL um ihn kümmern oder sie will es, was sie liebend gerne macht. Deshalb hat sie im Haus des Bürgermeisters eingebrochen nachdem sie oft bei ihm war und hat eben verschiedene Bücher gestohlen, wo sie ihrem MAX vorliest und hofft dass er sie hört und bald gesund wird. Ja und das alles mit dem Hintergrund vom 2. Weltkrieg. Nun wie kann ich also den Film beschreiben? Er ist sicher wie gesagt nicht übel. Meine Freundin hat hin und wieder geweint, 38, 4 Tropfen in 2 Stunden Film sind ihr runtergekullert, 83 % habe ich nicht gesehen, 14 % habe ich ihr dann weggewischt, 3 % habe ich ihr weggeküßt. Und dann war der Film eh aus. Ja er ist nicht übel wie gesagt, er ist nicht super spannend, es ist eine deutsch amerikanische Produktion was auch ein bisschen selten ist, der Film ist nicht so schlecht wie man glaubt, aber auch nicht so gut und im Endeffekt bleibt ein Film über der als Buchversion sicher besser ist aber das zu lesen dauert mir zu lange, also bemängle ich den Film und vergebe sagen wir mal so, 83, 44 von 100 Punkten.
14.07.2014

The Book Thief
11.07.2014

I, Frankenstein Wenn Stuart Beattie, der Regisseur einen Film macht, kommt nur eines heraus. „G. I. Joe - Geheimauftrag Cobra“ und der war sehr gut. Wenn dann Kevin Grevioux das Drehbuch schreibt, dann kommt eigentlich nur eines raus, ein echt geiler Erfolg. Der Typ ist übrigens Schauspieler und hat für alle 5 Teile von „Underworld“ das Drehbuch geschrieben. Der 90 Minütige Film der 65 Millionen US $ gekostet hat, hat gerade seine Einspielergebnisse weltweit eingespielt, gerade noch, weil der Film einfach zu billig ist zu viel Trash, Schauspielerische Leistung einfach gegen 0, Spannung, naja nicht unbedingt, dafür eine Menge Super CGI Effekte, eines der besten Schluss Feuerwerke der Filmgeschichte, ja einfach ein Megageiler Film der so in der Art ungefähr schon 100 x da war. Der Film ist eigentlich ein Fantasy Film mit ein paar Horror Effekten aber nicht vielen was auch gut ist, da ich Fantasy Film Fan bin. Nun, es ist ein kurzweiliger düsterer Film, der Dämonen aus der Hölle und Engeln in Form von Gargoyles miteinander kämpfen lässt. Scharen der Unterwelt, ein Dämonenprinz und ein Einzelkämpfer namens Frankenstein, sind im Film große Kontrahenten. Denn im Film geht es nur eines, das Monster von Frankenstein hat überlebt, es hat seinen Schöpfer ermordet, es hat nachdem es im Jahr 1975 erschaffen wurde, 200 Jahre damit zugebracht, auf der Flucht zu sein, bis das Monster nur mehr ein Ziel hatte, das Böse auszulöschen, die Guten zu beschützen und seine erlernte Kampfkunst einzusetzen. Unzerstörbar, Muskeln aus Stahl, ohne Seele geschaffen, mit Knochen aus Stahl, Gelenken aus Titan, und einem unverwüstlichen Überlebenswillen, kämpft es wie ein Marvel Superheld gegen Dämonen die für den Dämonenprinz Naberius kämpfen, einem der Söhne Satans, der auf der Erde das ewige Reich der Finsternis erschaffen möchte. Mit Hilfe von Tausenden Leichnamen die perfekt erhalten worden sind, damit sie von weiteren Dämonen besetzt werden können, plant er die totale Zerstörung der Welt und die komplette Weltherrschaft für seinen Vater Luzifer. Die etwas romantisch angehauchte Atmosphäre die gerade noch mal so geht, denn in so einen Film passt nichts mit Liebe, was mich übrigens an „Hellboy“ erinnert, mischt sich eine unglaubliche Anzahl von Actionsequenzen, echt coolen Masken, die leider immer gleich aussehen aber trotzdem cool wirken, einer echt geilen Miranda Otto die aus dem Herr der Ringe Universum entflohen ist und im Film die Engels Königin LEONORE spielt. NABERIUS, gespielt von Bill Nighy hat nur eine einzige Chance, er möchte Frankenstein gewinnen um ihn für sich kämpfen zu lassen und die Engelsbrut zu zerstören. Gleiches haben die Engel vor, doch keiner rechnet mit seinem größten Geheimnis, worauf er nach und nach in der Filmhandlung dahinter kommt. In dieser dystropischen Welt kämpft FRANKENSTEIN, der ADAM genannt wird, und von Aaron Eckhart gespielt wird eben gegen das Böse, zu seiner Seite sind es Engel die auf der Erde die Balance halten, und mit Hilfe eines geheiligten Zeichens, die Dämonen alle töten können, weil die irgendwie allergisch sind gegen das Zeichen. Egal, Logisch ist der Film nicht, dass es einen Kampf zwischen Gut und Böse gibt der unsichtbar ist, ist wahr aber nicht so und dass die Darsteller allesamt nicht gut spielen ist auch klar, aber egal, es reicht, es ist eine Art Underworld meets Hellboy Klon und ich habe mich köstlich unterhalten. In der heutigen Gegenwart ist er wieder wie damals in Darkhaven wo er geflohen ist, und wird halt von Gargoyles gefangen genommen die ihn ja zu LEONORE schleifen die ihn bewachen will, doch er lässt sich nicht bewachen. Erst als die Dämonen unter NABERIUS die Kathedrale der GARGOYLES in Darkhaven angreifen kommt es zu einem Übergriff. Es folgt ein langer Kampf. Klar ist der Film schwach, er hat Referenzen auf andere Filme genommen, es gibt einen sehr alten Kampf, Frankenstein kämpft mit Eskrima Stöcken die alle Dämonen in Feuer verwandeln sobald sie getroffen werden da die Stöcke heilig sind, und wer den Film sieht sollte nicht nachdenken, sondern einfach genießen dann gefällt er vielleicht so wie mir. Aaron Eckhart ist ein guter Darsteller, denn er hat 4 Gesichtsausdrücke, 2 davon sind Schlafend. Dass Frankenstein im Film aussieht als hätte er einen schlechten Tag gehabt und nicht aus Einzelteilen von Leichen zusammengesetzt worden liegt daran dass der Drehbuchschreiber Kevin einfach gepatzt hat, leider. Denn wenn man das Drehbuch ein bisschen besser geschrieben hätte, wäre so ein Quargel nicht raus gekommen. Ich sage ja, der Film hat einiges an Unlogischem hinter sich oder vor sich, je nachdem wie man das sehen möchte. Die Kämpfe, die Konfrontationen sind wirklich super und alles ist super animiert aber der Rest? Der ist nicht da und auch wenn ich dem Film eine super hohe Wertung geben möchte, bitte so zum ansehen ist mir der Film 90 Punkt wert und ich freue mich wenn ich den auf Blu Ray habe aber leider ist der Film nicht nur aus Szenen und Bildern zusammengesetzt. Im Film sieht ADAM so richtig gequält aus, als hätte er dauernd Schmerzen oder würde sich dauernd ärgern aber da er eine Leiche ist die noch dazu ein großes Geheimnis hat, und keinen Magen hat, dann verstehe ich wieso er so schlecht dauernd drauf ist, ein anderer würde da längst ein Magengeschwür haben. Vielleicht ist es doch besser tot zu sein. Wenn man jetzt im Film eine rote Linie sucht eine Handlung, Anspruch, ja dass gibt s nicht, zudem im Film die ganzen Dämonen und Monster alle eine menschliche Seele haben wollen, ja wirklich witzig, passt zwar nicht zu dem Film aber dafür ist er für das Auge ein guter Film. Leider sind die Filmfiguren alle nicht so zum identifizieren wie es sonst bei Comic Figuren ist, man erfährt wenig über Hintergründe, Charakter Bildung ist wenig vorhanden, und die Dialoge sind einfach und klischeehaft. Im Film wirkt vieles Plump, trotzdem ist der Film geil aber ich schätze für mehr als 75 von 100 Punkten als Gesamtwertung
09.07.2014

I, Frankenstein Im Film wirkt vieles Plump, trotzdem ist der Film geil aber ich schätze für mehr als 75 von 100 Punkten als Gesamtwertung reicht der Film nicht und da ist schon 90 % an geilen Szenen drinnen. 2015 kommt dann wieder ein Frankenstein Film ins Kino. Eines hat mich gestört, alle Guten haben eine Waffe mit dem Symbol des Gargoyles Clans und alle Dämonen sterben, wieso? Ja keine Ahnung ist halt so. Ja Action Her und Bilder mäßig her, 95 von 100 Punkten, Handlung 40 von 100 Punkten, Gesamtwertung 70 von 100 Punkten, Leider.
08.07.2014

I, Frankenstein
07.07.2014

Brick Mansions Er lebte vom 12. 9. 1973 bis zum 30. 11. 2013. Er prägte die Filmgeschichte durch die Fast & Furious Filme. Er war ein hübscher Kerl, er war intelligent, er hatte 2 Brüder und 2 Schwester und war Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, also Mormone. Bei einem Autounfall starb er im kalifornischen Valencia. Schuld war sein Porsche Carrera GT und 160 Km/h und nu ist er tot, die Familie klagt natürlich die Firma Porsche was sonst, sind ja Amis. Und nun macht der Regisseur von „Transporter 3“ einen Film, eine letzten Film mit Paul Walker und zwar eben „Brick Mansions“. Camille Delamarre war es der den Film als Regisseur führte, wieso weiß ich nicht, vielleicht weil ihm das Drehbuch von Luc Besson, dem Produzenten des Original Filmes „Ghettogangz“, Teil 1+2, wahrscheinlich gefiel, Luc hat hier auch das Drehbuch geschrieben, zu dem Remake. Als 2004 der Film ins Kino kam, hat die Sportart Parcours Laufen einen regen Zulauf bekommen, alles war neu, alles war spannend, man saß im Kino und hielte Maulaffen feil, man konnte fast gar nicht glauben zu was der Mensch fähig ist und nicht Jackie Chan heißt. Unglaublich ist es was die Typen darstellen, und nun ist im Kino ei Remake, der dieselbe Geschichte eben wiederbringt. In dem Film spielt der gleiche Parcours Künstler mit der 2004 im Film mitgespielt hat, nur eine andere Story. Ja gar nicht so übel dachte ich mir als ich das las, aber andererseits, wieso haben die keine andren guten Darsteller? Gibt es keine guten Parcours Läufer mehr? Ich weiß nicht, ist auch egal, jedenfalls ist der Film also ein Remake, ein Remake so richtig amerikanisch, wenig brutal, wenig anspruchsvoll, wenig gefährlich, wenig hart, weniger Kriminell, weniger mysteriös, weniger geheimnisvoll, weniger Thrill. Obwohl diese ganzen Eigenschaften vielleicht unlogisch anmuten, muß ich sagen, dass Original war besser, sage ich gleich zu Beginn dieser Filmkritik, denn ich glaube, dass ist wichtig für Leute die diesen Film sehen wollen. Damals im 2004 er Original gab es super Sprüche, lustige Geschichten, coole Dialoge, die Story und das Drehbuch war ein Dreck, aber alleine schon wenn man den Stuntman und Künstler David Belle sieht wie er seine Akrobatik vollführt, einfach unglaublich. Der Typ ist jedenfalls kein Schauspieler, das sieht man, er sieht als warte er auf den Text der auf einen Tele Prompter erscheint, und er wirkt als wäre er ein bisschen überfordert und deshalb dauernd wartet ob er über irgendwas springen oder klettern kann. Schade eigentlich dass dieses Remake 0 neues bietet, ich finde dass ist wirklich schade, denn diese Idee was dahinter steckt ist zwar nicht neu, aber könnte wirklich gut gemacht werden. Als Bösewicht spielt RZA, der Sänger vom Wu-Tang-Clan, einer Musik Band aus Amerika, ja eine nette aber blöde Rolle, so was von unnötig, klischeehaft und ja blöd und nicht gut gespielt, leider. Im Film spielt ROBERT Maillet mit, der ist 2, 08 Meter groß und Wrestler, ein Monster, der grinst oder lacht blöd oder knurrt wie ein Löwe und wirkt so was von Blöd, echt irre und im Film heißt er Hulk oder Yeti. Der Bösewicht eben, TREMAINE ALEXANDER der einen Nuklearsprengkopf hat, der wirkt so was von blöd, RZA ist ja der Darsteller, meine Güte so ein Mist. Aber mal zur Handlung. In den Detroiter Slumbezirk, namens Brick Mansions gibt es eine Menge Probleme. Das Viertel steht unter der Herrschaft von Drogenbaron TREMAINE (RZA), es ist heruntergewirtschaftet, es sieht aus wie nach dem Krieg, es ist alles dreckig und lauter Irre wohnen dort, und es ist Einsatzgebiet von Undercover-Polizist COLLIER (Paul Walker). Natürlich hat COLLIER fast immer Glück, und wir von keiner einzigen Kugel getroffen, und beucht nebenbei seinen Zigarettensüchtigen OPA im Altersheim. Als TREMAIN in den Besitz einer hochgefährlichen Waffe kommt, eskaliert der ohnehin schon gefährliche Konflikt. Im Kampf gegen den Gangster und seine Schergen bekommt Tremaine Unterstützung vom Ex-Sträfling LINO (David Belle). Der hat mit TREMAINE noch eine Rechnung offen, da dieser Linos Freundin in seine Gewalt gebracht hat. Tja, was soll man sagen, die Geschichte ist primitiv, sie ist einfach, sie ist nur spannend weil es gute Action Szenen gibt, der Film ist einfach gestrickt, und eigentlich nicht Besonders, mir hat er aber trotzdem ein bisschen gefallen, aber für mehr als 71 von 100 Punkten reicht es nicht.
07.07.2014

Brick Mansions
04.07.2014

Maleficent Ist ja herrlich, Angelina Jolie und noch dazu als Fee? Herrlich oder? Dieses Mal mit einer Super Besetzung, und zwar mit Angelina Jolie, die als 1975 geborene noch immer eine sehr gute Figur macht, aber erschreckend schlank ist, sie spielt die Hexe Maleficent, die mal gut war und dann böse wurde. Dann spielt Ella Purnell die junge Maleficent, die im Märchenwald lebt, voller Fantasy Figuren, einfach herrlich. Elle Fanning, einer der schönsten und besten Darsteller der letzten Jahrzehnte, spielt Prinzessin Aurora, die sich mit Maleficent anfreundet ohne zu wissen dass sie verzaubert ist, gerade von ihrem Schwarm Maleficent, der dunklen Fee. Dann ist da noch Sharlto Copley, als König STEFAN, ein unsympathischer Kerl, der sich in Maleficent verliebt hat und die Macht erringen wollte und sie dann fast umgebracht hat. Dann gibt es noch ein paar unbekannte Darsteller, die nicht erwähnenswert sind und eine 95 Minuten Fassung, die bei FSK 6 leider gekürzt ist. Dass der 180 Millionen US $ teure Film ein Welterfolg wurde liegt daran, dass er im Bereich Fantasy fischt und die meisten Leute seit „Herr der Ringe“ auf Fantasy abfahren. 588 Millionen US $ hat er weltweit eingespielt und wird vielleicht die 600 Millionen US $ Einspielergebnis erreichen. Damals, so 1959, hat ja Disney die Originalgeschichte von Dornröschen gedreht, und lange Zeit musste vergehen, bis 2009 bekannt wurde, dass man sich an eine Realverfilmung wagte, und mit Angelina Jolie besetzen könnte. Jetzt mußte der Disney Konzern einen Regisseur suchen, Tim Burton wäre es gewesen aber das war anderweitig vergeben, leider, und man hat sich dann für David Yates entschieden der bei 4 Harry Potter Filmen schon Regie geführt hat. Es wurde doch ein anderer und zwar der Typ der für den Film „Avatar“ die Szenenbilder gemacht hat und er hat hier sein Regiedebut gegeben und ich muss sagen, es ist gut geworden, nicht übel, verbesserungswürdig, zu wenig Fantasy und zu wenig Action aber es wurde ein guter Film. Übrigens, die junge Prinzessin Aurora wird von Vivienne gespielt, die übrigens als einziges Kind keine Angst vor der bösen Fee hatte, ja kein Wunder, ist ja auch Ihre Mutter in echt. Hat Angelina deswegen erlaubt weil sich die anderen Kinder vor Ihren Hörnern fürchteten. Viele Kostüm Ideen sind auch von Angelina Jolie, sie hat auch einiges an den Kostümen verbessert, was weiß ich nicht, aber man kann anrufen. Übrigens ein Paar Hörner hat Jolie selber zu Hause von ihrer Filmfigur. Eines war nur blöd dass die Hörner oft so schwer waren dass Jolie dauernd Nackenschmerzen hatte. Hätte man Emma Thompson und Judi Dench genommen, wäre das wohl besser gewesen denn die 3 Elfen die allesamt gar nicht so gut waren, die hätten meiner Meinung nach besser von anderen Darstellern verfilmt werden können. Übrigens einiges an Kostümen wurde von Stilikone Lady Gaga inspiriert. Sogar Patrick Stewart hätte mitspielen sollen aber es wurde dann doch nichts. Ja um was geht es im Film?: Der Film fängt mit einer Off Stimme an. Es gibt in einem Land viele Moore, Feen und Zauberwesen, sie alle bewachen den Wald vor dem Bösen sie leben alle im Einklang mit der Natur, und alle sind glücklich. Die Menschen leben dort, die Feen leben da, das Moor ist wunderschön, alles lebt friedlich und in Eintracht. In diesem Land gibt es die junge Fee Maleficent, eine Fee mit Hörnern, sie ist die Bewacherin des Moores. Sie hat Flügeln wie ein Drache und sie kann zaubern und andere Wesen befehligen, Ihre Gedankenkraft ist stark und wird nur noch von ihrer Schönheit übertroffen. Eines Tages betritt ein Mensch das Moor, was er gar nicht durfte. Er hat sich einen Edelstein genommen und mußte ihn wieder zurückgeben. STEFAN heißt der Jüngling und im laufe der Jahre verlieben sich die 2 ineinander. Viele Jahre der Liebe vergehen, und es kommt der Zeitpunkt wo das Liebespaar sich trennt, STEFAN wohnt bei den Menschen in einem schloss, er will ein Königreich beherrschen, Gier und Neid haben den Platz in seinem Herzen übernommen und MALEFICENT weggedrängt. Im Laufe der Jahre wird auch MALEFICENT zur höchsten Fee befördert weil sie einfach ein Gutes Herz hat und immer für die Armen da war. Eines Tages gibt der König des Menschenreiches den Wunsch bekannt, derjenige der MALEFICENT tötet, wird König von seinem Reich. Natürlich ist es STEFAN der sich meldet, wäre ja sonst kein Film und er trifft sie nach Jahren wieder. Er betäubt sie mit einem Trank und brennt ihr mit einer Eisenkette die Flügel ab, da Eisen auf sie so was wie Brandwunden erzeugt, so dass sie ihrer Zauberkraft beraubt ist. Töten konnte er sie nicht. MALEFICENT hat von nun an ein gebrochenes Herz, sie sagt dem Menschenreich ab, Sie zaubert eine gigantische undurchdringliche Zauberhecke mit Dornen rund um Ihr Königreich das Moor, so dass nie wieder ein Mensch das Reich von ihr betreten kann, und sie setzt sich selber auf den Thron der Herrscherin des Mooren Reiches. Sie wird so mächtig dass kein einziges Zauberwesen was gegen sie tun kann, nur 3 kleine Blumenfeen, die tun etwas. Eines Tages rettet MALEFICENT einem Raben, DIAVAL das Leben, den sie in einen Menschen verwandelt, der ihr fortan bei allen Ihren Plänen Unterstützung leisten soll, egal wie gefährlich oder böse die sind. Eines Tages kriegt der König STEFAN ein Kind, er ist ja verheiratet, mit einer wunderbaren Königin, und es soll eine Tochter werden. DIAVAL hat es ihr verraten. Und sie soll AURORA heißen. MALEFICENT schwört ewige Rache und nun kommt der Zeitpunkt endlich. Bei der Taufe wo die 3 Blumenfeen anwesend sind, kommt auch MALEFICENT zu König STEFAN und spricht einen Fluch aus. An ihrem 16. Geburtstag soll sich AURORA an einer Spindel stechen und daraufhin in ein Koma fallen, einem Todes Schlaf, warum gerade eine Spindel weiß ich nicht. Doch STEFAN bat sie die unschuldige AURORA nicht zu bestrafen und so ändert sie den Fluch dass sie nur schläft und dass ein Kuss der wahren Liebe diesen Todesschlaf brechen könnte. Da Stefan MALEF
03.07.2014

Maleficent Da Stefan MALEFICENT an ihrem 16. Geburtstag geküsst und damals behauptet hatte, es wäre der Kuss der wahren Liebe, ist sie der Ansicht, dass dies nie der Fall sein würde. Der Fluch sei zudem durch keine Macht der Welt aufzuheben. STEFAN lässt alle Spindeln vernichten, und gibt die Tochter in Obhut der 3 Blumenfeen die sich in Menschen Frauen verwandeln und in einem Haus das kleine aufgeweckte Mädchen versorgen, ihr ganzes Leben bis sie 16 Jahre alt wird. Tag und Nacht arbeitet STEFAN an Eisernen Waffen und anderen Dingen aus Eisen weil er weiß dass Eisen die böse Fee töten kann oder verletzten kann, er will sie ja auch töten aber keiner seiner Männer schafft es. Als AURORA 15 Jahre alt ist, lernt sie MALEFICENT kennen, und sie mag sie, eigentlich mögen sich beide, aber MALE will das nicht zugeben, obwohl DIAVAL dass ganz genau weiß und auch hinter MALE ist, weil er weiß sie hat noch da drinnen versteckt ein Gutes Stück Herz. Sie lernt AURORA immer mehr kennen und sieht dass sie nicht schuld ist an dem was der Vater ihr sagte und eines Tages will sie den Fluch rückgängig machen. Dabei muss sie feststellen, dass sie dies aufgrund ihres eigenen Zusatzes „keine Macht der Welt“ nicht vermag. Immer wieder will daraufhin MALEFICENT der süßen AURORA von dem Fluch erzählen aber sie schämt sich oder wird immer unterbrochen in ihrem Redefluss. AURORA will sogar bei MALE leben aber die 3 Blumenfeen haben was dagegen. Und dann wird es ganz haarig, einen Tag bevor AURORA 16 Jahre alt ist, kommt sie mit Hilfe der Feen oder besser, ohne Wissen der Feen zu ihrem Vater, sie hat erst erfahren dass sie einen Vater hat. Und das ist echt schlecht, weil sie ja erst einen Tag nach dem 16. Geburtstag Ihren Vater soll besuchen und der ist ziemlich wütend auf die 3 Blumenfeen. Natürlich wer die Story kennt, die lernt PAPA kennen, sticht sich an einer Spindel, fällt ins Koma und muß nur noch geküsst werden aber ob das so leicht ist? Wer sich über den Film erkundigen will, nur zu, er ist nicht so übel aber auch nicht so gut. Ich dachte mir immer, wieso heißt der Film so wie er heißt, also die Fee meine ich, wieso heißt die nicht Mausi, oder Blödi oder Trottelchen oder Gandalfine? 'Malefiz' hat über die Figur des Grimm'sche Märchen hinaus eine ältere Bedeutung, die immer negativ besetzt ist. Die Herkunft des Begriffs lässt sich auf das Lateinische zurückführen, wo es ein Verbrechen oder ein Vergehen bezeichnet. Sprachhistoriker haben diesen Gebrauch im deutschen Sprachraum bis ins 14. Jahrhundert nachweisen können. Verschiedentlich fand er Einzug ins Strafrecht und den juristischen Wortschatz, wo er die Bedeutungen 'Todschlag' bzw. 'Diebstahl' hatte. Heute ist 'Malefiz' fast vollständig aus dem deutschen Wortschatz verschwunden. Hat der Duden den Begriff 1996 noch als 'Malfizkerl' mit der Bedeutung 'Draufgänger' erwähnt, sucht man ihn heute vergeblich. Alleinfalls im gleichnamigen Brettspiel-Klassiker existiert das Wort weiter. Das bereitet Kinder seit 1959 ganz in Tradition der Gebrüder Grimm auf die Herausforderungen des Lebens vor. Im Englischen findet der Begriff allerdings bis heute Verwendung. 'Maleficent' wird in gebräuchlichen Wörterbüchern einerseits mit 'Malefiz' übersetzt, aber auch mit 'bösartig'. Mit Angelina Jolie als 'bösartige' Fee in Disneys Fantasy-Spektakel "Maleficent 3D" wird das Wort nun höchst charismatisch personifiziert und wird vielen Kinder einen leichten Schauer über den Rücken laufen lassen. Ja was für eine Story, nett, gut gespielt, super viel Fantasy, nur ein Problem. Jolie ist dauernd so arg im Vordergrund dass die anderen Figuren wie Prinzessin, König und Feen alle verkommen, man erfährt nichts vom Moor, nichts von den Zauberkräften man erfährt nichts von der Vorgeschichte der Feen, die Waldmonster die Maleficent helfen sehen alle nach Herr der Ringe aus. Darsteller sind in Ordnung aber spielen nicht so super wie ich mir gewünscht habe, es fehlt die Spannung, es ist zu viel Kindisches dabei und ich hätte mir den Film eher lieber mystischer vorgestellt. Dafür ist die Story super animiert, gezeichnet, die Technik, CGI Effekte, Gegend, Landschaft, Kamera, alles vom feinsten aber das hilft oft nicht, weil es einfach nur ein einfacher Film ist, mir hat er gefallen, ich bin ein Fantasy Fan, aber ich hätte mir mehr an Spannung gewünscht, war leider nicht gegeben aber macht nichts, ist ja nur ein Film, jedenfalls Jolie war super, die anderen Figuren auch, Prinzessin Aurora hat dieses Mal nicht so gut gewirkt, dank Elle Fanning, die wirkte eher aufgesetzt, so nach Hollywood Prinzessin, Ich hätte mir mehr Spontanität gewünscht, aber egal, es war ein netter Kinderfilm. Und nach „Die Schöne und das Biest“ das 2. Märchen in kurzer Zeit. Ich jedenfalls vergebe als Fan von Fantasy und Märchenfilmen schon ganze 80, 01 von 100 %.
03.07.2014

Maleficent
02.07.2014

Blended Auch wenn ich ADAM den Sandler als nicht so guten Darsteller empfinde, schaue ich mir trotzdem jeden Film mit ihm im Kino an. Er ist einfach berühmt, er ist lustig, er hat zwar nur 4, 5 Gesichtsausdrücke aber immerhin, er ist ein lustiger Kerl, er kann witzig und ernst spielen und dass trotz seinen 4, 5 Gesichtsausdrücken um 2, 5 mehr als Steven Seagal. Der 115 Minuten lange Urlaubsfilm für den Sommer 2014, der 40 Millionen US $ gekostet hat und weltweit 64 Millionen US $ eingespielt hat, zeigt einen sehr gut aufgelegten Sandler und eine sehr gut aufgelegte Drew Barrymore, in einer Geschichte die schon sehr oft dagewesen ist. Zwei Verliebte, schöne Location, Happy End, fertig ist der Film. Dazu ein bisschen Romantik und schöne Aufnahmen, etwas an Drama und sonstige nette Sachen. Also nichts Besonderes. Bis auf die Tatsache dass 2 berühmte Darsteller mitspielen. Die 2 haben schon in einem Film mitgespielt und zwar in „50 erste Dates“ und in beiden Filmen gibt es einen Cameo Auftritt von so einem Behinderten Typen der in beiden Filmen immer nur eines sagte, Hi Ich bin Tom, und in diesem Film tritt er kurz auf, im anderen von 2004, da ist er mehrere Male zu sehen, da geht es nämlich um Gedächtnisschwund. Gedreht wurde hauptsächlich in Sun City (Südafrika) und an verschiedenen Orten im US-Bundesstaat Georgia. Und klar hat der Film eine Menge Klischees, aber das ist bei so einem netten Film egal. Sicher ist der Film kein spannendes Drama, er hat wenig Action, er ist nicht noch mal super gut, aber er hat eines was sich einem einprägt, er hat einen gewissen Charme und dass ist es was zählt, und darum mag ich den Film irgendwie. Was mir am Nerv gegangen ist dass er einige Charaktere nicht zeigt, einige zu oft, einige Nebenhandlungen nicht, einige zu oft, und dass er keine richtige starke rote Linie in der Mitte hat. Saudämlich fand ich die blöden Zwischenszenen mit singenden und lachenden Afrikanern, die meiner Meinung nach eher dämlich als lustig sind, sind zwar so nette Cameos aber nicht witzig nicht mal verarschend, einfach nur so Zwischenauftritte und die fand ich wirklich blöd im Film. Bei dem Film kann man Lachen und ‚Weinen, und leider ist es bei dem Film nicht gelungen gewisse Dinge so richtig gut zu filmen, dass man sie sich nach dem Film noch merkt. Nach dem Film war meiner Meinung nach wie vor dem Film, leider, ich hätte mir mehr gewünscht. Die Handlung ist natürlich auch nichts Besonderes. JIM hat eine Frau gehabt, die ist an Krebs gestorben, er ist Vater von 3 Kindern, Mädchen, LOU, LARRY und ESPN. Die hat er nach dem TV-Sender ESPN benannt. JIM ist Leiter einer Sportartikel-Kette in Amerika. Er trifft sich mit unbekannten Frauen, Blind Dates, er will endlich eine richtige nette finden, geht aber nicht. Dort trifft er in dem Fastfood-Restaurant Hooters die nette LAUREN (Barrymore) die mit ihrer Firma Closet Queen selbständig Schränke von reichen Frauen organisiert, und sie einräumt, mit einer guten Freundin. Sie hat 2 Kinder, Söhne. TYLER, BRENDAN, und kommt oft mit Ihnen nicht klar. Natürlich verstehen sich JIM und LAUREN gar nicht, aber wie der Zufall will, treffen sich die beiden kurze Zeit später zufälligerweise in einem Geschäft wieder. Dort will Jim gerade Tampons für seine Tochter kaufen, die ihre Periode bekommen hatte. LAUREN muss ein Männermagazin für Ihren Sohn besorgen dass sie vorher ruiniert hat aus Wut. So kommen die beiden ins Gespräch. Beiden ist das peinlich, also zahlt JIM das Pornoheft von LAUREN mit seiner Kreditkarte und LAUREN zahlt die Tampons mit Ihrer Kreditkarte für die 15 Jährige Tochter von JIM, die aussieht wie ein Junge. Versehentlich haben beide aber ihre Kreditkarte vertauscht und so fangen halt beide an sich öfters zu treffen und dann kommt noch ein ganz Besonderes Geschenk ins Haus. Als sie gerade ihre Karten tauschen wollen, kommt Laurens Freundin und Geschäftspartnerin JEN hinzu und erzählt, dass sie sich von ihrem reichen Freund DICK wegen seiner fünf Kindern getrennt hat und damit auch ihre für die nächste Woche gebuchte Reise nach Südafrika ins Wasser fällt. JEN mag keine Kinder, DICK kann nicht in Urlaub mit seinen 5 Kindern, also fährt JIM und LAUREN mit 5 Kindern in Urlaub nach Südafrika. Klar gibt es bei dem Film Verwechslungen, und wenn der Film nicht so stereotyp wäre, dann wäre er wirklich gut. Hin und wieder habe ich lachen müssen bei einigen Szenen, bei Nashörnern die Sex haben aber leider nicht sehr oft, denn der Film hat nur ganz kurze wenige Szenen wo man wirklich lachen kann, der Rest ist ungefähr wie der Film „Kindsköpfe (2) “. Also eher leider langweilig. Ich finde der Film hätte besser sein können, aber macht nichts, es gibt auch schlechtere, ich vergebe sicher nicht mehr als 73, 10 von 100 Punkten mehr hat er sich leider nicht für mich verdient.
26.06.2014

Blended
25.06.2014

X-Men: Days of Future Past Der Anfang: Ich bin Comic Fan. Ich mag fast alle Stories von der Marvel Comic Schmiede die damals Stan Lee erfunden hat. Ich finde die X-Men und die Rächer (The Avengers) am besten. Ich finde die Storys super, ich finde die Geschichten sehr gut, Ich finde die Verfilmungen zum Großteil super, und es ist klar dass ich mir den Film ansehen muss. Egal wie sehr sich meine Actionhassende Holde wehrt, die wird einfach mit geschleppt, wie es früher die guten alten Neandertaler gemacht haben. Und nach 127 Minuten Film bekomme ich sogar ein Lob, über den Film, dass er eben gut war, übrigens am Ende vom Film, bei den Credits sitzen bleiben, es kommt noch ein kurzes Stück Film dass eine Fortsetzung verspricht die übrigens im Mai 2016 ins Kino kommt. Ein bisschen über den Film: Im Jahr 2000 kam der 1. X-Men Film raus, er hat nur 75 Millionen US $ gekostet, dauerte 102 Minuten, hat 157 Millionen US $ in Amerika eingespielt und 298 Millionen US $ weltweit, damit war so was wie der Anfang mal so richtig vollbracht, die X-Men und die Marvel Comics, die Welt muss davon wissen. 2003 kam dann der 2. Teil der X-Men Verfilmungen ins Kino. Der hat 110 Millionen US $ gekostet, hat an die 130 Minuten gedauert, ich glaube er ist der längste Film bisher, und hat in Amerika 214 Millionen US $ eingespielt und weltweit sogar 407 Millionen US $. Hier stimmt es, besser, härter, schneller, mehr Einspielergebnis und der Film war sogar besser als Teil 1. Dann war das Jahr 2006, da kam Teil 3 der X-Men Verfilmungen. Nur 102 Minuten lange, viel zu kurz für mich, 210 Millionen US $ hat er gekostet, der teuerste bisher, hat dafür in Amerika 234 Millionen US $ eingespielt und weltweit sogar 459 Millionen US $, und dass hat natürlich die Filmschaffenden bewegt eine Fortsetzung oder ein Spin-off zu mache. Wolverine war geboren, man hatte 2009 im Kino den Film gar nicht vermutet, aber er kam, um 150 Millionen US $ und meiner Meinung nach die wohl beste Marvel Comic Verfilmung außer den Avengers, die ich bisher kenne, mir gefällt er am besten würde ich sagen. Obwohl Spiderman? Naja egal, also der Film hat leider nur 179 Millionen US $ gekostet und 373 Millionen US $ eingespielt, für einen Superhelden eine ganze Menge. Klar dass da noch mehr geht und mehr gemolken werden muss. Man hat sich gedacht, he da muss man nachhelfen und die Anfangsgeschichte der X-Men einfach mal verfilmen was man auch gemacht hat, für 160 Millionen US $ in einem 127 Minuten langen Film einem außerordentlichen guten Film, ich finde der ist echt ultragut und einfach einer der Besten Filme die ich je sah. Dafür gab es aber nur 146 Millionen US $ Einspielergebnis in Amerika und 353 Millionen US $ weltweit. Man muss es aber besser machen hatten sich die Filmemacher gedacht, und dann einfach 2013 eine Art 2. Teil des Spin-Off zu Wolverine gemacht und zwar einen 124 Minuten Film der 120 Millionen US $ gekostet hat, der bei den Kritikern nicht so gut geworden ist, dafür aber 132 Millionen US $ in Amerika eingespielt hat, und 414 Millionen US $ sogar weltweit, ja Hugh Jackman in der Rolle seines Lebens, der Typ zieht einfach. Weil aber die Produktionsfirma nicht nachgelassen hat, hat man einfach den Regisseur von Teil 1 und 2 überredet mehr oder weniger, wieder eine neue X-Men Geschichte zu machen, was ich auch verstehe, zu viel Geld steckt da drinnen und zu viele Möglichkeiten und mit dem gigantischen Budget von 200 Millionen US $ entstand der 127 Minuten Film, der am Ende noch eine Vorschau auf einen neuen X-Men Film hat der 2016 kommt. Der hat dann endlich was geschafft was die anderen noch nicht schafften. 200 Millionen US $ in Amerika Einspielergebnis und 626 Millionen US $ weltweit, ja und Tendenz steigt weiter, und darum kommt auch 2015 ein neuer Wolverine Film ins Kino. Ja so ist dass mit den Comics, sie sind super und schön und bekannt und man kann sie super verfilmen. Ursprünglich hätte der Film fast 2, 5 Stunden gedauert, er hatte einige Szenen die raus geschnitten worden sind, leider, z. B. Eine etwa 10 Minuten lange Szene, die sich um den Charakter Rogue dreht, wurde nicht in den finalen Film aufgenommen, und ja in Kanada wurde der Film gedreht, darum sind die Landschaften so schön, die man übrigens in dem Film leider nur sehr wenig sieht. Übrigens, der Schauspieler Kelsey Grammer, der in X-Men: Der letzte Widerstand die Rolle des Hank McCoy/Beast einnahm, der war für diesen Film nicht zugegen, weil er ein anderes Projekt hatte, darum hat man einen anderen Darsteller genommen. Wer sich jetzt mit Comics auskennt wird sich wundern dass dieser Film so viele andere Geschichten vereint, ja dass finde ich z. B. nicht gut aber egal. Wer die Comichefte aus 1981 noch kennt, Days of Future Past hießen sie in Amerika, Ausgabe 141 und 142 von den Uncanny X-Men wird vielleicht die Story vom Film kennen, wo die Mutanten Shadowcat, die ja Kitty Pride heißt aus der Zukunft, wo die Sentinels herrschen, in die Vergangenheit reist, um einen Anschlag von Mystique auf den Senator Robert Kelly zu verhindern. Im Film war das anders. Sie hat das nur geschafft weil Rachel Summers, dass ist die Tochter von Jean Grey und Scott Summers der ja als Cyclops dabei ist, der mit der Sonnenbrille und den Strahlen aus den Augen, also weil Rachel die ja deren Kind ist, diese Kitty um 33 Jahre in die Vergangenheit geschickt hat. Dabei gab es aber eine alternative Zukunft, die Sentinels wurden gebaut aber nicht eingesetzt. Dann haben sich die Produzenten gedacht, welches Comicheft von welchem Nerd können sie noch nehmen. Man nahm dann X-Men 14 aus 1965, wo der Bolivar Trask auftaucht, der ja im Film von dem Zwerg aus „Game of Thrones“ gespielt wurde, eine herrliche Rolle, und der war mit den Sentinels irgendwie in Verbindung. Dazu die Nummer 57 aus 1969, da nahm man das Aussehen der Sentinels im Film, und vor allem der zukünftigen, die in der Zeichentrickserie meistens aus Metall waren und 50 Meter groß sind. Dann nahm man noch so ein Comic, wo
23.06.2014

X-Men: Days of Future Past sind. Dann nahm man noch so ein Comic, wo Xavier in Selbstverzweiflung versinkt, nach dem Tod seiner X-Men Freunde, er war ja der einzige Überlebende in dieser Comicserie und das nahm man dann für den Anfang von dem Film. Ich finde im Film ist die beste Nachricht seit langem gekommen. Als damals der Präsident John F. Kennedy in Dallas erschossen wurde, erklärt Magneto, dass Kennedy ein Mutant war, und er wollte ihn retten darum auch die Kugel die so komische Kurven machte und bis heute nicht erklärt werden konnte, und man hat ihn leider gefangen genommen und er wurde in das beste Gefängnis der Welt gesteckt, das ist eine super Überraschung. Und es gibt auch einige Anspielungen auf die anderen X-Men Filme, und dann das Beste, Stryker, man erinnert sich? Ja genau, der von Teil 2, und der was Wolverine erschaffen hat, ja der hat einen guten Auftritt der recht interessant ist. Und da der Film in der Zukunft spielt gibt es einige Cameos, Daniel Cudmore als Colossus, und Shawn Ashmore als Iceman und noch ein paar andre. Ja und der Beste im Film ist Quicksilver, der so schnell wie das Licht ist. Der hat gemeint das seine Mutter jemanden kannte, der sehr berühmt ist und dass stellt wieder was dar, dass sehr wichtig ist für Comicfans, und auch stimmt, aber das verrate ich nicht. Wer sind die Figuren?: Magneto, im Film ist er Eric Lehnsherr, in Wirklichkeit heißt er ja Max Eisenhardt, der wurde als Deutscher Jude nach Ausschwitz damals verschleppt, er war da schon 15 – 20 Jahre alt, keine Ahnung jetzt. Nachdem seine Familie ermordet wurde, legte er sich den Namen Magnus zu, damit er nicht erkannt wurde und flüchtete mit Magda, einem Sinti Mädchen in die Freiheit. In Rumänien oder Bulgarien oder so sind sie gelandet, er hat sich in Magda verliebt und zeugte mit ihr das Mädchen Anya. Irgendwann entdeckte er seine Kräfte und setzte sie ein, doch das Dorf hat ihn lynchen wollen, Anya wurde dabei getötet, und Magda hat ihn verlassen. Doch Magda war schwanger mit Zwillingen, und zwar mit den späteren Mutanten, die Hexe Scarlet Witch und den superschnellen Quicksilver. Eine Roma Familie namens Maximoff hat sich dann um sie gekümmert. Dadurch dass Magda gestorben ist, seine Kinder weg waren, flüchtete er in das am 14. 5. 1948 gegründete Israel, dass heute 21. 000 Km² groß ist und 8, 2 Millionen Einwohner hat, und wurde so was wie ein Spion und zwar ein sinto-polnischen Flüchtling namens „Erik Lehnsherr“, so hieß er ja dann im Film. Dort traf er dann Xavier der sein Freund wurde, damals war Xavier 17 Jahre alt, später sein Feind, weil Erik die Menschen hasste und Xavier sie liebte und sie beschützen wollte. Nach einem Streit hat er die Bruderschaft der bösen Mutanten gegründet, die beiden Freunde trennten sich ja, und Xavier hat die X-Men gegründet, übrigens die ersten die Magneto fand werden seine eigenen Kinder, Quicksilver und Scarlet Witch, wovon er aber nicht wusste dass es seine Kinder sind. Magneto der dann zum Rassisten wurde und die Homo Superior verteidigte, die Übermenschen, er hasst die Menschen aber im Kampf gegen Nazis wie den Red Skull hat er sich sogar mit den X-Men zusammengetan. Er gründete den Staat Genosha und erschafft Asteroid M, eine Orbitaloperationsbasis in einem ausgehöhlten Asteroiden, er war mal sogar der Führer der X-Men weil Xavier ihn darum gebeten hat. Und er hatte eine uneheliche Tochter, namens Polaris, ein Magnetmonster. Ich glaube er hat mal sogar geschafft das Adamantium in Wolverines Körper zu extrahieren oder so. Er ist so stark dass er im Umkreis von 1 km jedes Stück Metall kontrollieren und wahrnehmen kann. Er hat die Savage Land Mutanten erzeugt, er hat gegen die Avengers gekämpft, verloren. Captain America hat sogar mal zu ihm aufgesehen und Superstar die Wespe hat ihn sehr gerne gehabt, als man glaubte er sei der nette Retter der Nation. Er wurde mal geklont und er hat eine Maschine entwickelt die dann die Menschen gezwungen hat, alle Mutanten am Leben zu lassen oder so. Er kann auch elektromagnetische Impulse von großer Kraft erzeugen und Wolverine hat ihn mal fast besiegt. Übrigens sein Staat Genosha wurde zerstört, angegriffen von Sentinels, die Cassandra Nova Xavier angeführt hat, die verschollene Zwillingsschwester von Xavier, und dabei starben 16 Millionen Mutanten und Menschen. Gespielt wird er im Film von Michael Fassbender, der hat irische Abstammung und ist in Heidelberg geboren. Der Schauspieler hat sehr viele Auszeichnungen und passt hervorragend für die Rolle des großen Bösewichtes. Im Film ist er ja nicht immer Böse, doch er kann nicht anders, er will die Mutanten schützen er will sich schützen und er will seine Freunde schützen doch alles geht nicht, das muss er auch entdecken, und auch wenn die Handlung im Film nicht gut ist, Fassbender spielt seine Rolle sehr glaubwürdig, sehr gut und ist meiner Meinung nach ein sehr guter Darsteller. Wenn ich mir so den Schauspieler ansehe, er ist groß, er sieht gut aus, er hat das richtige Äußere für die Rolle von Magneto, er wirkt auch wie ein Bösewicht, und ich finde er ist die perfekte Besetzung. Er hat vielleicht nicht das aller schönste Gesicht, aber so von den Comicheften her, wo er mit wallendem weißen Haar dargestellt wird, ja so als Junger böser Recke und Mutant, also ich finde ihn gut, und auch seine Darstellung ist überzeugend. Im Film ist er ohne Helm oft zu sehen, so wie im Vorgängerfilm und es gibt da so die eine oder andere Szene wo ich sage, he da gibt es eine Menge neues zu entdecken, an seinem Charakter der recht gut gezeichnet wurde, ich finde ihn also eigentlich recht gut, nein wirklich sehr gut und ich mag den Darsteller sowieso. Ich bin froh dass es im Film keine Liebes Szenen gibt. Die Darstellung von Xavier: Ursprünglich ist Xavier der Beste Telepath der Welt. Er hat mit seinem damaligen Freund Magneto ein Gerät namens Cerebro entwickelt, dass alle Mutanten der Welt aufspüren kann. Durch einen Unfall in seiner Jugend sitzt er im Rollstuhl. Im Vorgängerfil
23.06.2014

X-Men: Days of Future Past Durch einen Unfall in seiner Jugend sitzt er im Rollstuhl. Im Vorgängerfilm haben wir gesehen wieso. Er ist dann später von seiner Schülerin Jean Grey alias Dark Phoenix umgebracht worden, was man in Teil 3 der X-Men Saga sieht. Jedoch kann er durch seine Mutanten-Kräfte dem Tod entgehen, indem er in einem neuen Körper wiedererwacht. Eines Tages hat sogar Xavier – Professor X – so viel Kraft gehabt, dass er den Geist von Magneto ausgelöscht hat, er hat mal versprochen das nicht zu tun, und er hat es aber gemacht, darum übrigens hat Magneto immer den Helm auf der ihn ja schützt vor den Gedankenwellen von Xavier. Was war passiert? Nun, das Schuldgefühl über seine Tat dass er den Geist von Magneto ausgelöscht hat, und die jahrelang unterdrückten negativen Emotionen die er hatte weil er dauern den guten spielte und oft im Inneren auch rebellierte, wenn es um Kämpfe ging oder um Probleme mit seinen Schülern und was weiß ich, manifestierten sich und bildeten das Wesen Onslaught dass ein Mutant war ein noch stärkerer als Xavier. Da gibt es von Marvel die Story von House of M, da geht es darum das Professor X dass berühmte Mutanten Gen in den Mutanten auslöscht, ja die Macht hatte er. Und alle Mutanten werden dann menschlich. So ungefähr war es auch in Teil 3 der X-Men Story. Dann hat es noch den Zwischenfall gegeben dass Bishop, der Mutant aus der Zukunft, der gegen Apocalypse gekämpft hat, versehentlich den Professor erschossen hat, Bishop taucht ja in dem Film auch auf, aber eher als stiller Zeitgenosse der fast nichts sagt und wo man gar nicht weiß wieso der dabei ist im Film, diese Rolle fand ich übrigens ziemlich dämlich. Jedenfalls er bleibt am Leben, weil Exodus die Leiche von Professor X entführt, Exodus und Amalia Voght haben ihn wiederbelebt, weil die auch Mutanten waren und so war er dann wieder am Leben. Dass war auch so eine Crossover Story von Marvel. Und da er ja der böse war, hat er sich dann in den Dark Phönix verwandelt, dass ist auch eine lange Story und Cyclops, der Typ mit der Brille, Scott Summers heißt er, hat ihn dann am Ende getötet. Übrigens die Idee zu Professor X hatte der Zeichner Stan Lee weil er ein Fan von Yul Brynner war und seinen Hilfsbereiten Charakter hatte Stan Lee in den 60 er Jahren von MARTIN Luther King Jr. genommen, dass war seine Inspiration. Übrigens die ersten Schüler von Xavier waren Cyclops, Iceman, Marvel Girl, Angel, Beast. Früher hatte Xavier in den Comics Haare, wie Brynner, und dann keine mehr, die er auf der High School verloren hat. Geliebt hat er nur eine einzige Frau, Moira, die dann den Freund von Xavier geheiratet hat, Joseph MacTaggert, der sie dann missbraucht hat, die gute Moira. Und er war durch den Bruch so deprimiert dass er anfing rund um die Welt zu reisen. n Kairo trifft er auf ein junges Mädchen namens Ororo Munroe die dann später als Storm bekannt wurde. Und weil er dort dann den bösen Mutanten den Schattenkönig bekämpft und besiegt hat, hat er begonnen sich für Mutanten und solche Leute einzusetzen. Und weil er dann seinen Freund Daniel Shomron, besuchte, der eine Klinik für traumatisierte Opfer des Holocaust in Haifa in Israel betrieben hat, hat er Bekanntschaft mit Magneto gemacht. Und der hat in der Klinik gearbeitet, mit einer Freundin, Gabrielle Haller, und die hat den Holocaust ja durchgemacht. So lernten sich die späteren Feinde kennen. Anfangs haben ja beide nach langen Gesprächen zusammen gearbeitet, keiner hat seine Identität bekannt gegeben als Mutant, bis dann die Sache war mit den Kampf gegen Nazi Baron Wolfgang von Strucker und seine Hydra-Agenten, die sie dann besiegt hatten, der hat ja die GABRIELLE entführt. Übrigens wer sich jetzt fragt wieso er im Rollstuhl ist, ganz einfach. In einer fremden Stadt in der Nähe des Himalaya, trifft Xavier ein Alien dass sich LUZIFER nennt, der ist aus dem Weltall und will die Kolonisation seiner Rasse auf der Erde vorbereiten. Xavier ist dort dann ein Felsblock auf die Beine gefallen und von da an war er gelähmt. Übrigens auch in den Comics gibt es einen Bolivar Trask, der ja die Sentinels gebaut hat, und da er später eingesehen hat was das für ein Fehler war, hat er sie abschalten wollen oder so, ist aber bei dem Versuch ums Leben gekommen. Bei der 2. Aufnahmewelle von Mutanten kamen dann Banshee, Colossus, Sunfire, Nightcrawler, Sturm, Wolverine und Thunderbird hinzu. Er war dann auch der Gründer von der X-Corporation oder X-Corp die Büros in der ganzen Welt haben und sich für Mutanten einsetzen. Er ist in der Lage, die Gedanken anderer wahr zunehmen, weltweit und im Umkreis von 400 Km die Leute zu verzaubern oder so. Ich natürlich finde dass Stewart die perfekte Rolle für den Professor Xavier ist. Ich stellte mir Xavier immer so als einen sehr klugen Mann vor, der einfach alles weiß und viel kann, der mit Cerebro arbeitet, der immer für das Gute kämpft, der eine sanfte Stimme hat und wie ich dann Patrick Stewart gesehen habe, war ich gleich hin und weg, weil ich finde dass er in die Rolle sehr gut passt. Wenn er z. B. die Augen aufschlägt, wenn er sich dreht, wenn er dich ansieht, seinen besorgten Blick, immer ist da was Wissendes in seinen Augen. Er hat irgendwie was Besonderes. Ich finde überhaupt dass er ein sehr guter Darsteller ist, dass er einfach gut spielt und sich in seine Rolle reinleben kann, er hat auch das Geschick irgendwie dass er seine Rolle sehr glaubwürdig rüberbringen kann, und dass man ihm abnimmt was er spielt, darum finde ich dass eine seiner besten Rollen oder überhaupt fast die zweitbeste nach der Rolle von Kirk von der Enterprise. Jetzt kommen wir zu einer guten weiblichen Figur und zwar der von Mystique: Raven Darkholme heißt die Dame. Ein Mutant. Sie ist eine Gestaltenwandlerin, in Blitzes Eile kann sie jede lebende Gestalt annehmen, fast immer nur bei Menschen. Ausgestattet natürlich mit Gewand und allem anderen was recht praktisch ist. Wenn man das könnte? Ja super irgendwie, jedenfalls ist sie von Natur a
23.06.2014

X-Men: Days of Future Past Ja super irgendwie, jedenfalls ist sie von Natur aus blau und sie traf damals auf Xavier. Wieso sie blau ist, keine Ahnung und wieso Ihre Eltern bei der Geburt das nicht gleich in die Zeitung brachten oder die Ärzte, keine Ahnung. Also wenn heute so ein blaues Baby auf die Welt kommt und wir nicht in Pandora leben, dann ist das schon eine Schlagzeile wert. Sie ist übrigens eine tolle Kämpferin, fast wie Bruce Lee, und sehr gelenkig. Sie ist übrigens auch eine Super Computer Expertin, eine bessere Hackerin wird man kaum finden, naja Mutant mit Intelligenz halt. In den Comics hat sie damals Rogue aufgezogen, die ja keine Mutter hatte und sie ist die Mutter von Nightcrawler, auch einem Gestaltenwandler. Damals als sie böse war, was sie ja fast immer war, nach der Begegnung von Magneto, hat sie die Bruderschaft der bösen Mutanten gegründet. Schon irgendwie witzig finde ich, egal. Dann war sie Mitglied bei Freedom Force für die US-Regierung, wo sie Spezial Kämpferin war oder so. Die damalige US-Verschwörung gegen Mutanten-Art hat sie aufgedeckt und Ihre Mutanten Kräfte hat sie sogar mal verloren. Rogue die ja bei den X-Men ist, ist eigentlich nie zufrieden mit Ihrer Mutter gewesen und ursprünglich hat sie Ihre Mutter gar nicht gekannt. Als sie erfuhr dass sie die Mutter ist, dann ist sie fast in Ohnmacht gefallen. Sie hat übrigens auch eine Zeitreise gemacht und zwar wurde sie in die Vergangenheit geschickt um ein Zeit-Paradoxon zu lösen. Sie hat mal sogar die X-Men infiltriert um Gambit, auch ein Mitglied der X-Men zu verführen damit er über Ihre Tochter Rogue mehr preisgibt, die sie mit dem Mutanten Augustus verheiraten wollte oder so. Jedenfalls Ihre Kindheit war nicht gut. Raven Darkholm hatte eine schreckliche Kindheit und Jugend. Alle Menschen verachteten sie: Sie sah anders aus, sie hatte Mutanten Fähigkeiten - Sie war ein Mutant. Das akzeptierten die Leute nicht - noch nicht einmal ihre Familie. Ihre Eltern versuchten sie schon früh zu töten, was ihnen aber misslang. Zur Schule konnte sie nicht gehen, da sie dort nur verachtet wurde. Diese schlimme Jugend war der Anfang für ihre spätere Boshaftigkeit. Sie wurde später eine Freundin von Charles Xavier. Diese Freundschaft endete jedoch durch Magneto, als dieser böse wurde. Wegen dieser Kindheit schloss sie sich der Bruderschaft der Mutanten an. Sie gab sich den Namen Mystique. Auf ihren alten Namen hörte sie nicht mehr. Nach relativ kurzer Zeit war sie schon durch ihre Fähigkeiten und ihre Kampfkünste die Gehilfin von Magneto und wurde daraufhin oft als Spionin eingesetzt. Gespielt wird die Rolle von Jennifer Lawrence, einer recht hübschen Darstellerin wie ich finde. Die hat ja in den Tributen von Panem die Hauptrolle gespielt und nun wird sie über X-Men berühmt, was wirklich nicht üblich ist, 2 berühmte Rollen. Jedenfalls hat sie meiner Meinung nach eine gute Figur gemacht, sie hat da irgendwas, dass sie ausmacht als süße Lawrence, weiß aber nicht was. Sie hat zwar kein so großes Schauspielerisches Talent im Film beweisen müssen aber sie hat irgendwas drauf was andere Frauen nicht haben, nicht weil sie hübsch ist, sondern irgendwas anziehendes, natürliches, was auch im wirklichen Leben so ist, sie ist ein natürliches Mädchen. Übrigens hat sie einen speziellen Body getragen weil in den Vorfilmen die Ganzkörperprotese zu schwer und zu heiß und unbequem für Lawrence war. Die Hintergründe ein bisschen beleuchtet: Sowohl Stewart und McKellen waren erfreut zu hören dass sie ihre alten Rollen wieder spielen dürfen, weil im Vorgänger Film sie ja nicht dabei waren, was sie übrigens nicht sehr erfreut hatte. Wolverine ist übrigens der Einzige Darsteller der in 7 Comicverfilmungen seine Rolle spielen durfte, so was war noch nie da, da es auch nicht so viele Fortsetzungen von einer Comicverfilmung gegeben hat. Übrigens die Besetzung von Evan Peters als Pietro Maximoff / Quicksilver hat eine ziemliche heftige Diskussion ausgelöst, da er in den nächsten Avengers Filmen mitspielen soll. Was lustig ist am Film Anna Paquin war ja im Film als Rogue zu sehen, 3 Sekunden lange und trotzdem im Abspann zu lesen, auch eigenartig. Übrigens die Szenen mit Quicksilver im Film wurden mit einer speziellen Kamera aufgenommen die 3. 600 Bilder in der Sekunde speichert, also ist Quicksilver 150 x schneller als ein Mensch. Die Kamera wurde verwendet, um Nahaufnahmen und Bewegungen des Schauspielers aufzunehmen. Also läuft Quicksilver die 100 Meter in 0, 06 Sekunden. Und wenn Quicksilver am Äquator rund und die Erde laufen würde, die 12. 713 Km, dann würde er gar nicht lange brauchen. Rechnet man die 44, 72 Km/h die Usain Bolt als schnellster Mensch aller Zeiten kurz erreicht hat, dann würde Quicksilver mit 6. 708 Km/h um die Erde laufen. Übrigens in einer Szene diskutieren Trask und Nixon wegen den Sentinel und ein Berater muss das Tonband abschalten, dass ist ein Querverweis auf die berühmten 18, 5 Minuten von Nixon. «Es ist Nixon, wie er leibt und lebt», sagte Kutler nach der ersten Sichtung der Nachrichtenagentur AP. Schwankend zwischen Selbstmitleid und Trotz, und immer wieder ausweichend. So verteidigte Nixon vehement seine Leistungen als Präsident und bezeichnete sich als Opfer einer «politisch motivierten» Untersuchung. Andererseits haderte er mit der Tatsache, dass «dieser dumme, unglaubliche Watergate-Einbruch» ihn zu Fall gebracht hatte. Gemeint ist der dilettantische Einbruch in die Wahlkampf-Zentrale der Demokraten im Watergate-Gebäudekomplex in Washington am 17. Juni 1972, der den Skandal ins Rollen brachte. Drei Tage später hatte sich der Präsident im Weißen Haus mit seinem Stabschef Bob Haldeman über den Fall unterhalten. In der Tonbandaufzeichnung dieses Gesprächs fehlen jedoch 18, 5 Minuten, die offensichtlich gelöscht worden waren. Ach ja, Josh Helman sollte ja Cain Marko / Juggernaut spielen wie er jung war, aber die Rolle wurde raus gestrichen und so wurde er der junge Stryker, dass ist der Typ der Wolverine mit Adaman
23.06.2014

X-Men: Days of Future Past dass ist der Typ der Wolverine mit Adamantium versetzt hat. Schade dass die Szene mit Quicksilver aus dem Film geschnitten wurde, wie er mit Wanda / Scarlet Witch redet, die ja auch die Tochter von Magneto ist, dass wäre für den Film zu verwirrend meinten die Produzenten. Übrigens, wer sich jetzt über Trask wundert, Trask ist ein Anagramm von Stark (alias Iron Man) und dass ist einer der besten Rollen seit langem, denn sie ist mit Dinklage besetzt, den intelligentem Kerl aus „Game of Thrones“. Und wer im Film aufpasst, ain Paris in der U Bahn gibt es ein Schild, Victor Hugo Avenue, dass ist eine Anspielung auf „Les Miserables“ mit Hugh Jackman. Die Handlung: In der Zukunft herrschen die Sentinels über die Erde, es sind Roboter mit Superkräften die jede Mutantenkraft simulieren können und unzerstörbar sind. Nur die X-Men halten sie auf, alle Mutanten sind ermordet worden. Die Gruppe: (Charles Xavier/Professor X, Erik Lensherr/Magneto, Logan/Wolverine, Kitty Pryde/Shadowcat, Storm, Bishop, Blink, Colossus, Iceman, Sunspot und Warpath) wehrt Sentinel-Angriffe ab, und alle werden zerstört bis auf ein paar. Alle fast alle sterben, und so hat Xavier eine Idee, indem Shadowcats Fähigkeit ausgenutzt wird, den Geist einer Person in die Vergangenheit schicken zu können. Durch diese Zeitreise können sie die Angriffe verhindern, ehe sie entstehen. Es wird der riskante Plan ersonnen, Wolverines Geist um 50 Jahre ins Jahr 1973 zu schicken, um die Ermordung von Bolivar Trask zu verhindern. Er leitete das Sentinelprogramm und wurde 1973 von Xaviers Ziehschwester Raven Darkholme/Mystique erschossen, was Trask zu einem Märtyrer machte und die Massenproduktion der Roboter ermöglichte. Nur Wolverines Psyche kann diese lange Zeitreise überstehen, ohne zu zerbrechen. Zurück nach 1973, von 2023 aus, wird Wolverine geschickt. Er begibt sich zum Anwesen der X-Men, wo er auf einen jungen Hank McCoy/Beast und einen gebrochenen Charles Xavier trifft. Xavier kompensiert seine Querschnittslähmung durch ein Serum von McCoy, das allerdings seine Telepathie blockiert. Überreden kann er sie gerade noch, die Mission ist schwierig, sie müssen daher Magneto überzeugen. Der wird für das Attentat auf John F. Kennedy verantwortlich gemacht. Shadowcat sendet Wolverines Geist erfolgreich in den Körper seines jüngeren Ichs aus dem Jahr 1973, sein im Jahr 2023 zurückgebliebener Körper wird von den X-Men bewacht. Er begibt sich zum Anwesen der X-Men, wo er auf einen jungen Hank McCoy/Beast und einen gebrochenen Charles Xavier trifft. Xavier kompensiert seine Querschnittslähmung (siehe X-Men: Erste Entscheidung) durch ein Serum von McCoy, das allerdings seine Telepathie blockiert. Wolverine überzeugt die beiden von seiner Mission und überredet sie, den in einem Hochsicherheitsgefängnis einsitzenden Magneto zu befreien, der für das Attentat auf John F. Kennedy verantwortlich gemacht wird. Wolverine, versucht dafür den Mutanten Pietro Maximoff alias Quicksilver zu bekommen was er auch schafft, da er erfährt, dass er der schnellste ist den es gibt auf der Erde. In der Zwischenzeit versucht BOLIVAR TRASK (in einer wirklich sehr guten Rolle spielt hier Peter Dinklage) die Leute vom Militär für die Unterstützung des Sentinelprogramms zu begeistern. Mystique ist derweil in der Zwischenzeit und befreit einige Mutanten aus Vietnam, aus dem Dienst. Darunter Toad, Ink und Havok/Alex Summers die in der Gewalt vom jungen William Stryker sind und fliegt mit Ihnen nach Paris. Dort verhandeln amerikanische und vietnamesische Militärs das Ende des Vietnamkrieges. Dort will Mystique den gefährlichen Trask umbringen wegen seinem Sentinel Programm. Logan überzeugt sie von der Zukunft und Xavier, Wolverine, Magneto und Hank ihr nach und verhindern den Mord, was vielleicht gar nicht so gut war. Doch da passiert es, Magneto will seine ehemalige Geliebte Mystique töten, Hank verwandelt sich in Beast, und alle bekommen was von den Mutanten mit. Daher genehmigt U. S. -Präsident Richard Nixon die staatliche Finanzierung des Sentinelprogramms, doch Magneto sabotiert die Roboter, indem er ihre Plastikkörper mit Metall versetzt und die setzt er dann für seine eigenen Zwecke ein, eine wahrhaft wirklich gute Szene. Übrigens, es wird noch viel dramatischer, denn um die geflohene Mystique, die ja früher die Freundin von Xavier war, als sie noch Raven hieß, zu finden, müsste Xavier seine Gehfähigkeit opfern und das ist sicher nicht einfach, er müsste auf das Serum von Hank verzichten – in der Vorgeschichte vom Film sieht man ja wieso er gelähmt ist - damit er seine Telepathie verwenden kann, die Selbstzweifel aber lähmen ihn und er gibt auf, doch da es ja ein Film ist, setzt er sich später durch und mit Hilfe von Cerebro findet er dann Mystique. Und dann kommt es noch zu einem Endkampf aber das erzähle ich jetzt nicht. Wie hat mir der Film gefallen?: Ja super, in dem Film passt fast alles, auch wenn der Vorgänger Film besser war. Sicher hat der Film einige Ungereimtheiten, Z. B. dass mit Quicksilver, dem Vater, und solche Sachen da habe ich irgendwie Ungereimtheiten bemerkt aber egal. Wer aufpasst wird Quicksilver sehen wie er 1973 schon einen Kassettenrekorder hat, aber der ist vor 1979 gar nicht erfunden worden. Oder das Flugzeug – 747/400 das da zu sehen ist, dass ist erst 1988 gebaut worden. Oder die Soldaten bei den Sentinel haben ein M 16, aber damals hatten sie ein M 1. Und als das Pentagon gezeigt wird, sagt ein Sprecher Washington D. C. daweil ist es in Arlington im Bundesstaat Virginia, aber solche Sachen sind egal. Der Film ist wirklich spannend, er ist super, er ist gut gemacht, er hat gute Szenen, Die Szenen übrigens in der Zukunft, die waren mir zu wenig, Bishop der Mutant der da auftaucht, ja keine Ahnung wofür er da ist, dafür 1973, da wurde alles so herrlich detailgetreu gemacht, einfach wunderbar, dass hat mir gefallen. Ich hätte mir aber mehr Kämpfe gewünscht, das wäre mir lieber gewesen. Wer mir am m
23.06.2014

X-Men: Days of Future Past Wer mir am meisten gefallen hat ist glaube ich Dinklage, der hat eine besondere Art zu spielen und seine Emotionen zu zeigen, ich mag den Darsteller, der hat wirklich Charisma. Super gemacht sind die alten Super 8 Aufnahmen die konvertiert wurden. Nu ich muss sagen der Film hat sich ausgezahlt, er hat wirklich meiner Meinung nach viel Spannungspotential, es gibt einen roten Faden durch den Film. Ich bin froh dass es Bryan Singer ist, der Regie führte. Spannend ist der Film allemal. Störend war dass der Film zu viele Details hat, zu viele Charaktere, zu wenig Handlung, von den Comics sich entfernt, mehrere Comichefte vereint, ja ich hätte mir da mehr gewünscht macht nichts, ich finde den Film sehr gut, und er ist spannend, der Vorgänger war besser, aber jedenfalls 95 von 100 Punkten hat er verdient.
23.06.2014


Anchorman 2 Ich glaube wer sich Teil 1 angeguckt hat, war 2004 im Kino, wird sich vielleicht auch Teil 2 angucken. Während der damalige 90 Minuten Film nur 26 Millionen US $ gekostet hat, dauert der Film nicht nur 117 Minuten im Kino, sondern hat auch 50 Millionen US $ gekostet. Es ist schwer zu sagen welcher Film besser ist, vor allem wenn man schon so viele Komödien gesehen hat, aber das muss jeder selber entscheiden. Anfangs ist immer die Überlegung da, tut man sich das an im Kino eine Komödie anzugucken die bei Teil 1 nur mittelmäßig war? Wenn ich mir anschaue dass Teil 1 weltweit ganze 90 Millionen US $ eingespielt hat, und Teil 2 173 Millionen US $ weltweit eingespielt hat, dann liegt die Entscheidung vielleicht näher sich den Film anzugucken, denn ich glaube kaum dass so viele Leute irren können und den Film nur anschauen weil ein bekannter Darsteller mit spielt. Oder doch? Dass gute daran ist dass Regisseur Adam McKay auch Teil 1 gemacht hat, und dass wieder Will Ferrell den Nachrichtensprecher Ron Burgundy spielt, Steve Carrell ist Brick Tamland, Paul Rudd spielt Brian Fantana, David Koechner spielt Cham Kind, die süße Christina Applegate spielt Veronica Corningstone-Burgundy, die Frau von Ron die einen Sohn haben, dann ist da noch Linda Jackson die von Megan Good gespielt wird, dazu Greg Kinnear als Gary, der neue Mann von Veronica, die ja von Ron getrennt lebt, und einige Darsteller die kurz auftreten, also Cameo Auftritte haben. Und zwar Harrison Ford als Mack Tannen, Vince Vaughn als Wes Mantooth, ein Motorrad Rocker Typ, Will Smith als Mitarbeiter von ESPN, der wie ein Irrer wirkt aber süß, Jim Carrey als Mitarbeiter von CBS News, MARION Cotillard als Mitarbeiterin mit Jim Carrey, Sacha Baron Cohen als Reporter von BBC News, Darke als Ron Burgundy Fan, der ein unbekannter Kanadischer Schauspieler ist, dann Kirsten Dunst als griechische Göttin, aber deren Namen vergaß ich, Liam Neeson als Reporter vom History Channel, eine Rolle die ihm kurz passt auch wenn er nur 10 Sekunden zu sehen ist, John C. Reilly als Geist von THOMAS Jonathan Jackson, das war ein General im Heer der Konföderierten Staaten von Amerika im Amerikanischen Bürgerkrieg der bekannt wurde durch den erfolgreichen Shenandoah-Feldzug und den Flankenangriff bei Chancellorsville, die ihm den Ruf einbrachten, General Robert E. Lees fähigster Untergebener zu sein. Auch in einer 10 Sekunden Rolle, dann ist noch Kanye West da, der ist ein US-amerikanischer Rapper, Sänger, Musikproduzent und Modedesigner der unlängst in einer super teuren Hochzeit das It-Girl Kim Kardashian geheiratet hat. Das war es mal und dass ist für mich ein Grund sich den Film anzugucken. Und auch wenn er nicht besser dadurch wird, ich finde dass ist halt ein kleiner Grund, oder zumindest rette ich mich mit dem Gedanken daran dass es einer ist, und meine Freundin die ich auf Handschellen angebunden habe, die seichte Komödien gar nicht mag, schon gar nicht wenn sie am Abend müde von der Arbeit mit dem Schatz ins Kino muss weil der sich einbildet, sich alle Film angucken zu müssen die es gibt, aber egal, ich habe indische Wurzeln und da bin ich der Meinung, Weibchen macht das was Männchen sagt. Gedreht wurde dieses Mal übrigens auf St. Simons Island und in Georgia und jetzt kommt es, die Hauptdarsteller waren so gierig auf die Fortsetzung dass sie Lohnkürzungen in Kauf nahmen, 1 statt 2 Millionen US $ Gage, auch schon was oder? Die Handlung vom Film ist einfach: RON und seine Frau VERONICA haben ein Kind, BRICK ist Wetterexperte und BRIAN ist Straßenreporter, CHAMP ist Sportexperte. Alle haben früher bei Channel 4 in San Diego gearbeitet bis sie getrennt wurden. 7 Jahre später ist RON und VERONICA ein Moderatoren-Duo in New York, VERONICA wird befördert, RON gekündigt. Er ist zu dämlich für den Chef MACK. Sie will sich nicht scheiden aber er, weil er nicht will dass seine Frau berühmter ist als er, er ist schließlich für die Brötchen zuständig, eine Frau nicht, so meint er. RON ist dann gekündigt, arbeitet als Moderator einer Delfin-Show in einem Themenpark, wird gekündigt, er ist zu dämlich schätze ich. Irgendwann kommt ein Vertreter des ersten 24 Stunden Nachrichten Senders zu ihm, der Sender heißt GNN, und er will dass RON wieder mit dabei ist, weil nämlich die Frontfrau LINDA ihn will, und nun muss RON seine alten Kumpels suchen. BRIAN fotografiert Muschis, also Katzen, nein wirklich, CHAMP hat ein Fastfood Restaurant und grillt Fledermäuse und verkauft sie als Huhn, BRICK hat einen Unfall und hält sein eigenes Begräbnis ab, weil er vergessen hat dass er noch lebt. In dem Film, es ist übrigens der letzte Film der Produktionsfirma Paramount der auf 35 mm Film gedreht wurde, spielen 4 bekannte Darsteller noch blöder als in Teil 1. Oh Mann die Witze tun echt weh. Aber macht nichts, ist ja nur ein Film. Es gibt bei dem Film ein großes Problem, der Regisseur der mit Produzent und Hauptdarsteller Will den Film gemacht hat, hat leider viel zu viele blöde Witze eingebaut, Witze die keinen oder wenig Sinn ergeben oder nur erkennbar sind wenn m an die 70 er Jahre kennt, denn da spielt sich der Film ab. 1978 oder so, keine Ahnung. Und anstatt über die 70 er Jahre sich witzig zu machen, hat der Regisseur den Fehler gemacht sich über die Stars witzig zu machen und stellt sie noch blöder da als in Teil 1. Sicher sind einige Dinge lustig, aber wenn man Steve Carrell sieht wie er ein Date hat, er saublöd und seine Freundin saublöd, beide gehemmt, oh Meine Güte das tut schon weh und ist nicht mehr so lustig wie man es hätte machen können. Dafür gibt es wieder Seitenhiebe auf Sozialkritische Probleme, und eine Menge gut gespielter Slapstick Einlagen und dass wiederum gefällt mir. Auch wenn die Handlung einfach ist, er setzt da an wo Teil 1 aufgehört hat und nimmt das gleiche Team wieder mit, damit der Zuseher eben sich gut identifizieren kann denke ich. Sicher hätte man den Film witziger machen können, sicher hätte man bei dem Film bessere Dars
13.06.2014

Anchorman 2 Dafür gibt es wieder Seitenhiebe auf Sozialkritische Probleme, und eine Menge gut gespielter Slapstick Einlagen und dass wiederum gefällt mir. Auch wenn die Handlung einfach ist, er setzt da an wo Teil 1 aufgehört hat und nimmt das gleiche Team wieder mit, damit der Zuseher eben sich gut identifizieren kann denke ich. Sicher hätte man den Film witziger machen können, sicher hätte man bei dem Film bessere Darsteller einsetzen können, und ich glaube das wäre gut gegangen aber es wären dann fremde Darsteller da und das ist auch nicht so gut. Ich fand den Film schon witzig und auch wenn meine Holde fast eingeschlafen ist, sie wachte dann auf und beide haben wir einige Male herzlich lachen müssen aber dass ich jetzt sage dass ist ein Kinofilm, und einen Kinobesuch am Abend wert, wenn da nicht ein Kinomontag existiert wo man weniger zahlt, na ich weiß nicht, 9 € sind für den Film zu viel, am besten auf DVD warten und in der Videothek ausborgen. Schauspielerisch gesehen ist der Film nicht übel, und ich finde ihn auch nicht schlecht aber dass ich jetzt sage er ist eine große Offenbarung, nein sicher nicht. So vergebe ich mal keck 80 Punkte weil ich gut aufgelegt bin und hoffe auf keinen 3. Teil.
13.06.2014

Anchorman 2
12.06.2014

La belle et la bête as tolle an Märchen ist dass sie zeitlos sind und jedes Mal wenn ich im Kino ein Märchen sehe überlege ich ob ich es mir angucke, weil die ganzen Märchen die ich kenne und habe, und das sind wirklich viele, sind alle im TV gelaufen, und bei weitem nicht mehr so gut wie früher vor 10 – 50 Jahren. Die alten Märchenfilme waren super, die neuen sind nur mehr pure Action, oft artverfremdend und brutal. Sicher sind sie super und vielleicht auch genauer, aber dass sind dann meistens TV Produktionen. Dieses Mal gibt es das 110 Minuten lange Märchen aus dem 18. Jahrhundert das in Frankreich geschrieben wurde und vom Regisseur Christophe Gans verfilmt wurde. Ursprünglich ist ja das ganze ein Volksmärchen dass damals von der Französin Gabrielle-Suzanne de Villeneuve in einer Zeitung geschrieben wurde. Und im Laufe der Jahrhunderte hat es den Weg in die Heime von vielen unzähligen Kindern gefunden, unvergesslich die herrliche Serie aus den 80 er Jahren mit Ron Perlman die bis jetzt noch immer nicht in deutscher Sprache den Weg auf DVD gefunden hat, leider. Die Story ist ja recht einfach was nicht heißt dass sie nicht so gut ist. Also, Ein reicher Kaufmann hat sechs Söhne und sechs Töchter. Im Film wurden daraus leider 3 Söhne und 3 Töchter. Ich schätze die haben das gemacht weil sie Geld sparen mussten oder weil es zu viel Schauspieler gegeben hätte, auf die sich die Kinozuseher konzentriert hätten müssen. Märchen und Film in einer Story verwoben: Die jüngste Tochter, wurde Belle genannt, wahrscheinlich weil sie die Schönst eist und noch dazu die Beste. Die ist nämlich nicht so ein Biest so ein reiches verwöhntes Biest wie Ihre 2 Schwestern, sondern sie ist bescheiden und freundlich, die Schwestern sind geldgierig, selbstsüchtig und eingebildet. Eines Tages verliert der Kaufmann seinen ganzen Reichtum, als seine Schiffe auf hoher See in einen Sturm kommen, was mich wiederum an die Story von Graf von Monte Christo erinnert, aber egal, im Film ist das natürlich auch so, nur dass es 3 Schiffe waren die am Wegen nach Amerika waren oder so, und dann wurde später sogar noch ein Schiff gefunden. Von da an verarmt die Familie so stark, dass sie bald in ein kleines Landhaus umziehen und für den Lebensunterhalt arbeiten muss. Was natürlich lustig ist, denn die reichen Töchter haben noch nie gearbeitet, nur BELLE gewöhnt sich an das schöne Leben und entdeckt dann Ihre Liebe zu Rosen was später noch von Bedeutung ist. Nach einigen Jahren, im Film waren es so an die 1 – 2 Monate – schätzungsweise ist dem Kinozuseher ein Jahr zu viel zu konzentrieren - hört der Kaufmann, dass eines seiner Handelsschiffe dem Sturm entkommen sei und den Hafen erreicht habe. Und im Film wird dass so richtig nett dargestellt, nur gab es ein Problem, er darf die Ladung nicht mehr sehen oder sein Geld davon erwarten oder so. Die Typen die das Schiff entdeckt haben, ich glaube das war die neue Reederei hat ihm einfach die Rechte entzogen aber das wusste er nicht, er hat sich nur gedacht, Juhu jetzt werden wir wieder reich. Und die älteren Töchter wünschen sich natürlich eine Menge Schmuck und teure Kleider; BELLE die ja die einfache und bescheidene geblieben ist, die das Arme Leben mehr liebt als das Reiche, bittet ihn hingegen nur um eine Rose. Als er in der Stadt war sieht er dass alles eben beschlagnahmt ist, weil er viele Schulden hat und er kommt auch dahinter dass sein Sohn ein Spieler ist und Schulden hat. Und er muss da von einem Gasthaus flüchten weil ihm ein paar Irre auf den Fersen sind, natürlich kommt das in der Story nicht vor, das ist nur für den Film gemacht. Auf seiner Rückreise verirrt sich der Kaufmann im Wald. Und noch dazu ist es Winter, dass ist natürlich viel dramatischer, es ist Schnee und es ist kalt, und er verliert den Weg, er stürzt vom Pferd, dass er zurücklasse muss und irrt zu Fuß weiter. Und bei seiner Suche durch den Wald entdeckt er ein prächtiges Schloss. Es ist menschenleer, doch als er rein kommt sieh der einen großen Tisch, gedeckt mit Speisen und Getränken, die offenbar für ihn bereitgestellt wurden. Natürlich wundert er sich nicht, wie jeder normale Mensch, ja O. K. im Film sind das 3 Minuten wundern dann wird gefressen. Der Kaufmann isst und bleibt über Nacht. Im Film nicht da ist es kürzer glaube ich. Und er hat auch eine Schatztruhe entdeckt und er will das ganze Gold mit nehmen dass natürlich weil er kein Geld hat. Als er am nächsten Morgen gerade das Schloss verlassen will, sieht er einen Rosengarten und erinnert sich an Belles Wunsch. Die will ja eine Rose, so eine gute Tochter und die pflückt er natürlich, doch da passiert es, auf einmal so aus dem Nichts, taucht ein Monster auf, dass sieht man natürlich nicht. Dieses Monster meint, der Kaufmann, im Film hat er natürlich keinen Name, also der Reiche Kaufmann hat böserweise seinen wertvollsten Besitz nehmen wollen, obwohl er so gastfreundlich empfangen worden sei, schließlich müsse ihm ja Essen und Gold genügen, doch wie alle Biester ist auch dieses Biest gar nicht so freundlich, und er sagt, der Kaufmann müsse sterben. Doch bitten hilft, der Kaufmann bittet freigelassen zu werden, und erzählt von seiner jüngsten Tochter, für die er die Rose pflückte. Da horcht das Biest auf, eine Junge Tochter ja so ungefähr, aber nicht ganz so, im Film war das eh nett dargestellt, denn es ist schon ein romantischer Film das sollte man bedenken, wie halt bei Walt Disney nur dass in dem Film viel mehr an Dingen vorkommt wie Fantasy und Ernst und ja es ist halt anders als das Buch, aber zurück zum Märchen, das Biest gestattet ihm daraufhin, BELLE die Rose zu schenken, aber nur, wenn der Kaufmann zurückkehre oder eine seiner Töchter an seiner Statt zum Schloss bringe. Und da fängt der Horror an dort wo jeder Mann gleich Zeter und Mordio geschrien hätte, ja dass hier natürlich nicht, ist halt so, ein Bisschen Tochter wird halt geopfert. Tja, was soll ich sagen, der Kaufmann sagt ja, aber unter Protest, die Bestie sche
10.06.2014

La belle et la bête Tja, was soll ich sagen, der Kaufmann sagt ja, aber unter Protest, die Bestie schenkt ihm Schmuck und Kleider für seine älteren Töchter sagt aber, wenn er nicht zurückkommt stirbt er, also der Vater. Zurückgekehrt versucht der Kaufmann das Geheimnis vor seinen Kindern zu verheimlichen, und da hätte ich mir spätestens im Film schon mehr gewünscht so dass alles erbost sind oder entgeistert sind, ja keine Ahnung, halt Angst haben aber das ist halt nicht im Film so gewesen und im Märchen ist es so dass sich alle da hinsetzen oder so und traurig sind und die süße BELLE nimmt natürlich tief traurig seine Position anstelle ihres Vaters an, zu dem Schloss des Biestes zu gehen. Das Biest empfängt sie höflich. Im Film ist das nur kurz, also die Bestie kommt und geht, als wäre sie ein Blitz, zu schnell ist das gedreht, wahrscheinlich um den Spannungsfaktor zu erhöhen was eh gut ist. Er schenkt ihr großzügig Kleider, gibt ihr die besten Speisen zu essen und redet mit ihr, erzählt ihr Geschichten. Jeden Abend bittet das Biest Belle, es zu heiraten, im Film ist davon nichts zu sehen, dafür entdeckt BELLE einen Zauberbrunnen der heilen kann, entdeckt verzauberte Irgendwas Tiere, die putzig sind, und sieht sich alles an und mir kommt es vor als wäre sie da ein paar Tage, im Märchen sind es ein paar Monate oder ein halbes Jahr. Das Biest will sie im Märchen heiraten im Film kommt nichts vor, dann auf einmal ist sie in Ihn verliebt was ich zu schnell und blöd fand. In ihren Träumen erscheint Belle dagegen immer wieder ein schöner Prinz, der sie anfleht, ihm zu sagen, warum sie ihn abweist. So war es im Märchen, im Film sieht sie in einen Spiegel oder hat Visionen von früher, der Prinz nämlich, Vincent Cassel spielt ihn, ist mit einer Frau zusammen die nicht will das er eine goldene Hirschkuh schießt, da hat er aber nicht gewusst der Prinz dass diese Hirschkuh ein Geheimnis birgt und seine Frau auch. Im Märchen liebt BELLE in als Freund, im Film verliebt sie sich ihn, und ja es gibt im Märchen mehr Mystik im Film mehr Fantasy und Super Kleider. Nachdem dass Mädchen Heimweh habt, erlaubt ihr das Biest heimzukehren Im Märchen ist es anders, Das Biest erlaubt es unter der Bedingung, dass sie in genau einer Woche zurückkehre. Belle willigt ein und macht sich auf den Weg, ausgestattet mit einem verzauberten Spiegel und einem Ring. Der Spiegel erlaubt ihr zu sehen, was im Schloss geschieht, mit dem Ring kann sie in einer Sekunde zum Schloss zurückkehren, wenn sie ihn drei Mal um ihren Finger dreht. Im Film muss sie in 24 Stunden da sein, und da kommt aber der Typ dazwischen mit seinen Mannen der den Vater jagen wollte, weil der Sohn Schulden hat, und er wollte den Vater erpressen wegen dem Sohn und ja alle streiten und irgendwie ist das ganz alles anders, ich weiß nicht, Monster gibt es im Film wie im Märchen natürlich keine, ist auch gut so. Naja, ich könnte jetzt das ganze Märchen erzählen, aber das mache ich nicht. Die Story vom Biest und der Schönen ist ja recht nett, und ist bis heute sehr oft verfilmt worden. Sicher ist die Story nicht die allerbeste, aber sie ist einer der bekanntesten Geschichten der Welt. Die Story von einem Vater der seine Tochter opfert ist ungefähr so ähnlich wie im alten Testament in der Bibel, in der Geschichte von Jephtha, der Gott seine Tochter weihen muss und ein bisschen erinnert mich die Story an den Froschkönig, so nach dem Motto, schöne Frau, hässlicher Typ, der natürlich verzaubert ist und ein großes Geheimnis birgt. Komisch dass immer die ehemals guten Prinzen verzaubert sind und in Biester oder Bären oder Frösche verwandelt werden. Aber dass schöne daran ist immer, eine Frau kann alles brechen, also den Bann, und das nur wenn sie selber schön ist. 17 x ist die Geschichte bisher verfilmt worden und ich muss sagen die Beste Verfilmung ist die aus den 40 er Jahren, 1946, von Jean Cocteau, ja und eben die TV Serie von 1987-1990. Gedreht wurde der Film übrigens im Filmstudio Babelsberg in Potsdam-Babelsberg in Deutschland, und nicht in Frankreich wie man ursprünglich denken kann, nun das war halt billiger und man hatte mehr Möglichkeiten. Was wirklich gut gelungen ist, Vincent Cassel spielt einen König und das Biest, er hat sich gar nicht dafür umziehen müssen weil am Computer eine Maske mit seinen Gesichtszügen entworfen wurde und am Computer wurde natürlich alles bearbeitet und Vincent hat seine Gesichts Mimik eben dazu geliefert und das macht er wirklich gut. Ich finde überhaupt dass er ein sehr verkanntes Genie ist, nicht nur dass er nett aussehen kann, aber vor allem eines, er kann wild wirken, hoch gefährlich und er ist ein verdammt guter Kämpfer und Schläger, ich habe ihn schon in vielen andren Filmen gesehen. Übrigens, im Film kommt noch eine Berühmte Persönlichkeit vor, und zwar als geheimnisvolle Prinzessin, und die ist niemand geringerer als, Yvonne Catterfeld, die recht nett wirkt, mehr nicht. Was ich am Film schön finde ist die Atmosphäre, die herrlichen Kostüme, dass die Story fast wie im Märchen ist, also sehr genau, was ich nicht mag, die Prinzessin ist plötzlich verliebt, alles ist so schnell, einmal ist Winter, dann wieder Frühling, es ist irgendwie so als würden die Personen gar nicht im Film leben sondern einfach nur Schauspieler sein, also da hätte ich mir schon mehr gewünscht, und so stieg in mir sogar Langeweile auf, dass hätte ich nie gedacht. Meine Freundin war natürlich wegen der romantischen Story ganz begeistert, Ich habe ihr immer gesagt, he das ist langweilig, da passt das und das nicht, aber sie wollte das nicht hören und klebte mir den Mund mit Klebeband zu, aber das feste von der Baustelle. Das ganze ist wirklich ein schön gemachter Film, er ist dem Märchen ähnlich, aber er hat einen Fehler, es geht alles viel zu schnell, vieles wirkt aufgesetzt, die Darsteller wirken als würden sie schlafen, die Schwestern von BELLE sind sowas von hässlich, also da hätte ich schon hübsche Frauen genommen, der Film ist düster und
10.06.2014

La belle et la bête Das ganze ist wirklich ein schön gemachter Film, er ist dem Märchen ähnlich, aber er hat einen Fehler, es geht alles viel zu schnell, vieles wirkt aufgesetzt, die Darsteller wirken als würden sie schlafen, die Schwestern von BELLE sind sowas von hässlich, also da hätte ich schon hübsche Frauen genommen, der Film ist düster und er hat gute Landschaften, alles in allem ein netter Film aber über 72 von 100 Punkten kommt er bei mir leider nicht raus.
10.06.2014

Edge of Tomorrow Also der Trailer sah super aus. Dann noch die Eckdaten, 110 Minuten, Tom Cruise, 178 Millionen US $ Budget, und das gigantische Einspielergebnis von 10 Millionen US $ in Amerika und 70 Millionen US $ weltweit. Was ist passiert? Die Produktionsfirma Warner Bros. Zahlte 3 Millionen US $. Für was? Für ein Drehbuch von Dante W. Harper für eine Adaption von Sakurazakas Roman, und hat den Film dann ins Kino gebracht. Mit dem bekannten Regisseur Doug Liman, vom Film „Mr. & Mrs. Smith“ wurde dann ein Kandidat gefunden. Leider war die Produktionsfirma mit dem Drehbuch nicht ganz zufrieden also setzte sie mehrere Leute ein, wie schon so oft. Und zwar, Joby Harold, Steven Kloves, Christopher McQuarrie, Tim Kring, Jez Butterworth, sowie zuletzt Alex Kurtzman und Roberto Orci, doch es wurde dann doch letztendlich Christopher McQuarrie, der den Film schreiben durfte. Ursprünglich wollte man Brad Pitt, aber Tom Cruise wurde der Hauptdarsteller und so fing man an in London zu drehen. Das Action Drama dass mich wirklich stark an „Und immer grüßt das Murmeltier“ und „Starship Troopers“ erinnerte, laut halt ein bisschen von den großen und bekannten Filmen aber das macht nichts, er ist ein guter Actionreißer nur macht er reinen Fehler, er ist verdammt einseitig, ein wenig kompliziert und nach 30 Minuten schläft man eigentlich fast ein obwohl der Film sehr laut ist, es gibt wenig Locations und einige Monster, die man nicht so sieht, es gibt wenig Vorgeschichte und man ist gleich mitten im Geschehen, ja leider da hat man wirklich viel verpasst und hätte man mehr richtig machen können. Zuerst zur Handlung. Irgendwann in der Zukunft landet eine Alien Rasse, die Mimics, auf der Erde und versucht diese dann einzunehmen. Motive erfährt man keine, Technik sieht man wenig, wieso weshalb warum weiß ich bis dato nicht, aber das was ich weiß dass der Krieg in Deutschland beginnt, und bald in ganz Europa ausgebreitet ist. Ein Angriff nach dem anderen folgt, ein Land nach dem anderen gibt auf, eine Stadt nach der anderen wird zerstört, Millionen Menschen sterben. Keine Armee der Welt schafft es zu gewinnen, die Monster sind irre schnell, schießen stark, haben eine Art Schutzpanzerung und sind fast nicht zu vernichten. Die Menschheit ist technologisch weit unterlegen und es sieht so aus als wäre das Ende der Welt da. Doch es gibt eine Hoffnung. Die militärischen Kräfte der ganzen Welt haben sich verbündet, um in der großen Schlacht von Verdun die Aliens endlich zu besiegen, doch das ganze sieht aus als wäre alles schon bekannt und bei den Menschen gibt es einen Spion für die Aliens. Dann geht es weiter mit Major BILL CAGE den ja Tom Cruise spielt, der ist wegen eines Fehlers degradiert worden landet in England bei der Einheit der Gefreiten die in der Schlacht von Verdun siegen müssen, er ist das Kämpfen nicht gewohnt, wird in eine Truppe reingesteckt die ihn nicht will, er stirbt beim Kampf mit einem Alien, wird erschossen und erwacht am nächsten Morgen wieder in der Kaserne wo er gestern angekommen ist und erlebt die gleichen Leute und die gleichen Begebenheiten. Wie das? Er steckt in einer Zeitschleife feste und er erfährt dann im Laufe des Filmes, durch der Kriegsheldin RITA VRATASKI, die von Emily Blunt sehr nett gespielt wurde, dass er in eben durch den Kontakt des Alien Blutes, jedes Mal bei seinem Tod am Anfang zurückversetzt wird. Ja ein Zauberalien sozusagen. Praktisch irgendwie. Nun hat sie dasselbe erlebt, aber durch eine Bluttransfusion hat sie die Fähigkeit verloren zurückzureisen aber das macht nichts, denn sie hat ihn und er sie, sie bringt ihm bei zu kämpfen und er lässt sich auf das Spiel ein. Ungefähr 500 x stirbt er. Mit Hilfe eines Doktors der einen speziellen Transmitter erfunden hat, den General BRIGHAM – den Brendan Gleeson spielt, in Verwahrung hat, kann er rausfinden wo ein ominöses Omega Vieh ist, dass diese ganzen Kreaturen die ja eigentlich seine Drohnen sind, führt, und dass muß er zerstören. Nun beginnt ein Kampf auf Leben und Tod, und es geht um jede Sekunde, doch dann passiert es, er bekommt eine Bluttransfusion du kann nicht mehr an den vorherigen Tag zurück. Die Stunts hat Cruise alle selber gemacht, wie immer, Blunt auch aber nur teilweise weil sie schwanger war, dass aber niemand erfahren durfte nur Tom Cruise erfuhr es, so mußte dass Team beim Film alte Fotos und Aufnahmen nehmen und am Computer bearbeiten, und sie mussten warten bis Emily Blunt dann mit der Schwangerschaft fertig war und sie haben es geschafft und der Film war im Kasten, etwas später als gedacht. Im Originalbuch ist übrigens Cage kein Amerikaner, sondern ein Japaner namens Keiji Kiriya. Übrigens das Exoskelett die alle trugen war wirklich echt, es war um die 40 Kg schwer und 5 Monate hat es allein gedauert bis die Schauspieler es geschafft haben das Zeug zu tragen und mit ihm umzugehen, Blunt war ziemlich fertig und mußte sehr lange damit lernen bis sie umging damit. Und weil Cruise ein spendabler Mensch ist, hat er alle auf eine Party eingeladen und die 100. 000 US $ selber gezahlt die diese Party für die ganze Crew gekostet hat. Ja was soll ich zu dem Film sagen, er ist artenreich hat eine ungewöhnliche Story, aber ist irgendwie langweilig und das meine ich auch so, das ganze mit dem Sterben und weiter in der Handlung nervt, irgendwie fehlt einiges an Logik und auch an guten Darstellern außer Cruise und Blunt ist hier niemand so richtig überzeugend. Die Effekte sind gut, man sieht fast nur dasselbe Schlachtfeld dauernd und irgendwie ist das ganze nicht so super spannend wie ich dachte, leider. Anfangs war der Film wirklich innovativ, Cruise als tollpatschiger Typ hat super gepasst, die Effekte waren super und dann kam die Idee ein bisschen Emotion in den Film zu bringen, ja das hat gar nicht so super gepasst, was zwar nett ist aber nicht in dem Film. Und anfangs war er gut und dann war der Film einfach gewöhnlich, was ist passierte? Ich weiß nicht. den Kampfanzug hätte ich gerne, d
10.06.2014