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| Matt Damon: «Es ist schon traurig, ohne Brad und George unterwegs zu sein. Aber meine Frau ist dabei, das kompensiert es schon etwas.» |
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Matt Damon musste für den dritten Teil nicht mehr boxen, um fit zu werden. Er hat jetzt eine Tochter.
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Matt, ist es wahr, dass Sie dank Ihrer Familie für diesen Film fit geworden sind? Ja, meine Tochter hat da sehr geholfen - ich habe nicht viel Schlaf bekommen. Bevor ich sie hatte, musste ich jede Nacht aufstehen und mein Programm durchziehen. Dank ihr musste ich das nicht mehr tun. Es kam von selbst, da sie mich jede Nacht geweckt hat.
Das klingt toll, denn sonst mussten Sie ja immer sehr viel körperliches Training machen... Wie war das eigentlich? Mussten Sie sich die Muskeln hart antrainieren? Es sind weniger die Muskeln, für die ich trainieren musste, als die Art, sich zu bewegen. Der Regisseur des ersten Bourne-Films, Doug Liman, wollte, dass ich wie ein Boxer gehe. Ich hatte zunächst keine Ahnung, was er meinte. Aber wenn man sich Boxer so anschaut, sind ihre Bewegungen immer sehr sparsam und es sieht immer so aus, als wären sie gerade auf dem Sprung. Und das wollte ich Jason Bourne mitgeben. Deshalb habe ich viel geboxt: sechs Monate lang täglich ein paar Stunden. Am Ende hat es tatsächlich die Art, wie ich mich bewege, verändert. Das macht meine Figur auch viel glaubwürdiger.
Fühlten Sie sich nicht ein wenig einsam, so ganz ohne George Clooney und Brad Pitt? Es ist schon traurig, ohne die beiden unterwegs zu sein. Aber meine Frau ist dabei, das kompensiert es schon etwas (grinst).
[Matt Damon wurde interviewt von Portmann Media]
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