Fred Gwynne (eigentlich Frederick Hubbard Gwynne; * 10. Juli 1926 in New York City; + 2. Juli 1993 in Taneytown, Maryland) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor.
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Fred Gwynne (eigentlich Frederick Hubbard Gwynne; * 10. Juli 1926 in New York City; + 2. Juli 1993 in Taneytown, Maryland) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor.
Gwynne ging nach der High School zunächst zur Navy, um dort als Funker auf einem U-Boot-Jäger im Pazifik zu dienen.
Nach seiner Entlassung nahm der Harvard-Absolvent Schauspielunterricht und spielte einige Jahre auf verschiedenen Bühnen und in einigen Fernsehserien. Die bekannteste Rolle des 1,96 Meter grossen Fred Gwynne war sicher die des Herman Munster in der Fernsehserie "The Munsters". Nachdem die "Munsters" abgesetzt wurden, bekam Gwynnes Karriere einen Knick, da viele Besetzungschefs ihn auf Herman Munster festgesetzt glaubten.
Daher widmete er sich auch anderen Dingen - er schrieb und illustrierte u.a. Kinderbücher und betätigte sich als Bühnenschauspieler.
Dennoch trat er in seiner fast 40-jährigen Kino-Karriere in Klassikern auf wie "Die Faust im Nacken", "Cotton Club", "Eine verhängnisvolle Affäre" (mit Michael Douglas und Glenn Close), "Wolfsmilch" oder Woody Allens Kafka-Hommage "Schatten und Nebel" sowie 1990 in "Mord in schwarz/weiss" (mit Richard Crenna und Kenneth Welsh). In der britischen Komödie "Wasser" trat er als Ölmagnat auf. Seine wohl bekannteste Kinorolle hatte er in "Friedhof der Kuscheltiere" nach dem Roman von Stephen King.
Gwynne war zweimal verheiratet. Er verstarb am 2. Juli 1993, wenige Tage vor seinem 67. Geburtstag, an Pankreaskrebs und wurde in Finksburg, Maryland, bestattet.
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